Mittwoch, 22. Mai 2013

Altbauten kostengünstig sanieren - ohne Behördenzwang & Reklamelügen



1. Deutscher Bürgerschutz-Tag http://www.buergerschutz-tag.de
Nürnberg 12. Mai 2013, Gemeinschaftshaus Langwasser

Organisation: Norbert Deul, Schutzgemeinschaft für Hauseigentümer und Mieter e.V. - http://www.hausgeld-vergleich.de


Teil 3 -- Preisgünstiges, energiesparendes und gesundes Bauen und Sanieren
Vortrag von Konrad Fischer, Dipl.-Ing. Architekt, Hochstadt am Main

http://www.konrad-fischer-info.de

Videoaufnahmen: Konrad und Willi Fischer, Mike Eberlein
Videobearbeitung: Konrad Fischer


EnEV & Schimmelpilz: Die Wahrheit der Bauphysik




Vortrag von Konrad Fischer auf der 3. Berliner Schimmelpilzkonferenz am 21. März 2013 in Berlin-Adlershof

Organisation/Veranstalter: Baulino Verlag GmbH - Baulino Akademie - Frank Frössel - http://www.schimmelpilzkonferenz.de


Mehr von Konrad Fischer siehe auch hier:


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/KonradGFischer?feature=watch

Freie Energie: Gravitationskraftwerk aus Brasilien


imagem31a Freie Energie: Gravitationskraftwerk aus Brasilien

incobrasa Freie Energie: Gravitationskraftwerk aus Brasilien


RAR Energia Ltda. aus Porto Alegre in Brasilien hat ein Gravitationskraftwerk entwickelt, das in jeder Größe gebaut werden kann. Die Firma INCOBRASA Industries Ldt. wird in Illinois eine dieser Maschinen im industriellen Maßstab aufbauen. Der Generator wird von einer mechanischen Konstruktion angetrieben, die ihre Energie ausschließlich aus der Erdanziehungskraft bezieht. So jedenfalls die Behauptung des Herstellers.






Wenn die Maschine funktioniert, wird das den Ölbaronen und Energieriesen aber gar nicht gefallen.




Quelle und Dank an: www.politaia.org/wissenschaft-forschung/freie-energie-gravitationskraftwerk-aus-brasilien/ , http://www.rarenergia.com.br/ und www.youtube.com/user/PESNetwork?feature=watch

Sonntag, 7. April 2013

Freie Energie und 150 Jahre Nikola Tesla







Nikola Tesla wurde am 10. Juli 1856 in Smiljan im heutigen Kroatien geboren. 150 Jahre nach der Geburt des genialen Erfinders, der übrigens auch drei Jahre in Graz studierte, sind viele seiner Entdeckungen noch immer sagenumwoben und vor allem verschollen. Quo vadis Tesla?

Wolfgang Wiedergut tritt in Teslas Fuststapfen und beschäftigt sich mit den theorethischen und praxisbezogenen Grundlagen der "Freien Energie". Im vergangenen Jahr erschien dazu auch das Buch "Grundlagen und Praxis der Freien Energie" (Chmela/Wiedergut), in dem der geneigte Leser zum Experimentieren im Reich der Freien Energie angeregt werden soll.

Am Anfang der Sednung wird Peter Stojynovic (Tesla Society Schweitz) ein paar Worte über das Schaffen des genaialen Elektrotechnikers sowie dessen liebstes Steckenpferd verlieren...

Direktlink:
http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show...

Sendungsgast:
Wolfgang Wiedergut (Forscher)
Peter Stojanovic (Gründer der Tesla Society Schweiz)

Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/MrSoulguard?feature=watch

Raumenergietechnik - die Herausforderung des Jahrtausends


Als Ökonom versteht Prof. Dr. Josef Gruber den globalen Überblick in der Energiefrage zu behalten. Fest steht, dass die derzeitige fossile Energienutzung in diesem Jahrhundert sein Ende findet. Doch wie geht es weiter?

Eine wichtige Rolle für die Energienutzung im 21. Jahrhundert wird die sogenannte Raumenergietechnik sein, welche schon seit vielen Jahrzehnten erforscht wird. In das nicht ohne Erfolg. Doch die Vergangenheit und Gegenwart zeigt, dass solch neuartige Technologien eher in geheimen Militärenprojekten ihre Verwendung finden, anstatt die globalen Energieprobleme der Menschheit zu lösen.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Nikolaj Alexandrowitsch Kozyrev

Übersicht über verschiedene Kozyrev-Detektoren (Dr, Thorsten Ludwig)


1994 wurden in Moskau sensationelle Forschungsergebnisse über neue Experimente nach der Methodik von Nikolai Kozyrev veröffentlicht. Diese bestätigten die Einwirkung von Sternenprozessen auf Landessensoren auf der Erde. Die Sensoren reagieren auf die sichtbaren Positionen der Sonne und der Sterne, und zwar auf ihren jetzigen, tatsächlichen und auf ihren zukünftigen Positionen.

Das sensationelle Ergebnis dieser neuen Experimente bestand in der Möglichkeit, dass Forscher nun in der Lage sind, die zukünftige Lage der Sonne festzulegen. Auf den Aufnahmen waren unglaubliche Bilder zu sehen -- zwei Sonnen: eine in der Gegenwart und eine weitere in der Zukunft.

Die Forscher wagten bis jetzt nicht, diese denkwürdigen Ergebnisse zu veröffentlichen und entschieden sich dafür, die Aufnahmen nicht bekannt zu machen. Es erschien zunächst erforderlich, weitere neue Experimente zur Bestätigung dieser Sensation durchzuführen.

Aber dennoch war eines sicher: Die Intuition eines der bedeutendsten russischen Wissenschaftler, Nikolaj Alexandrowitsch Kozyrev, dessen Entdeckungen zu Lebzeiten nicht anerkannt wurden, hat eines der bedeutendsten und aufregendsten Geheimnisse der Natur offenbart - die unzertrennliche Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Kozyrev's Vorstellung vom physikalischen Zeitkonzept (Dr. Fjodor Kozyrev)


N.A. Kozyrev wurde am 2. September 1908 geboren. Sein Leben war tragisch schicksalhaft vorbestimmt. Im Alter von 28 Jahren begann seine wissenschaftliche Kariere. Wichtige Stationen waren: leitender Wissenschaftler des Observatoriums von Pulkovo, Dozent der Mathematik am Institut für Ingenieure der Verkehrswege, Lehrer für Seefahrtsastronomie an der Kriegsmarinenbildungseinrichtung namens M.V.Frunze, Professor der Astronomie am Pädagogischen Institut, leitender Wissenschaftler des Universitätsobservatoriums...

Die Verhaftung von Kosyrew am 6. November 1936 war der Beginn einer Reihe schwerer Schicksalsschläge. Er wurde am 25. Mai 1937 zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Bis zum Mai 1939 verbüßte er seine Gefängnisstrafe, um ab Januar 1940 als Geodät auf der Eisstation von Dudinsk zu arbeiten.

Am 25. Oktober 1941 wurde er freigelassen, um anschließend erneut verhaftet zu werden, wieder 10 Jahre Haft! Später arbeitete er bis März 1945 im Metall verarbeitendem Kombinat in Norilsk. Während diesen schweren Zeiten geschahen mit Nikolaj Kosyrev viele sehr geheimnisvolle Dinge, die er später als „Schutz der Vorsehung" beschrieb.

Im Gefängnis hatte er viel Zeit über seine früheren wissenschaftlichen Arbeiten nachzudenken. Noch bis zu seiner Verhaftung beunruhigte ihn die Frage nach den Gründen für das Leuchten der Sonne und der Sterne. Er vermutete, dass Sterne die Reaktionen der nuklearen Synthese nicht verwenden, wie die Mehrheit der Astronomen es behauptete. Laut einiger Beobachtungsdaten sei die innere Temperatur in ihnen für die Aufrechterhaltung dieser Reaktionen ungenügend. Der Gedanke von Kosyrew war, dass ein Stern kein nuklearer Kessel ist, sondern eine "Maschine", die eine unbekannte Form von Energie in Licht umwandelt. Zur Bestätigung dieser Annahmen fehlten aktuelle Daten und Fakten.
Nach Worten von Kozyrew Sohn, sprach der Vater mehrmals davon, dass er noch nie mit solcher Intensität und mit solchem Glauben um Gottes Hilfe gebeten hatte. Und das Wunder sollte geschehen: Plötzlich öffnete sich die Luke seiner Zellentür und eine Hand reichte ihm ein Buch. Nikolaj Alexandrowitsch traute seinen eigenen Augen kaum: es handelte sich um die neue Ausgabe des zweiten Bandes - « Kursus der Astrophysik und der Sternenastronomie».

Praktische Anwendungen der kausalen Mechanik nach Kozyrev (Dr. Lavrenty Shikhobalov)


Die gewöhnlichen Sterne sowie unsere Sonne können, entgegen der allgemeingültigen Meinung, nicht nur aufgrund ihrer inneren thermonuklearen Reaktionen existieren. Dafür ist die innere Temperatur nicht hoch genug und sie würden ihr Energiepotenzial schon nach wenigen Millionen Jahren völlig verbraucht haben. Aber wie wir wissen, ist das Universum wenigstens hundert Mal älter!

Wie Kozyrev behauptete, ist ein Stern eine extrem sparsame "Maschine", weil sie den ihr eigenen Stoff zur Energieerzeugung nicht verbraucht.
Seine Überlegungen über die Natur der geheimnisvollen Quellen der Energie der Sterne, haben ihn auf eine weitere Idee gebracht. Das gleiche Prinzip könnte auch in den Planeten wirken. Die Planeten haben auch innere Wärme, aber aufgrund ihrer geringeren Ausmaße, können in ihnen keine nukleare Reaktionen vorgehen.

Seit dieser Entdeckung beobachtete der Wissenschaftler bei jeder Gelegenheit die Planeten. Besonders interessierte ihn der der Erde am nächsten liegende Himmelskörper - der Mond. Im Herbst 1958 gelang es Astronomen vulkanische Aktivitäten auf dem Mond nachzuweisen. Diese Entdeckung hat die wissenschaftliche Welt revolutioniert. Die Amerikaner waren sehr überrascht, weil sie ihr Lunarprogramm auf der Basis der These des "toten Mondes" begründeten.

Das kleine Buch «die Kausale oder nicht symmetrische Mechanik in der linearen Annäherung», das in sich die grundlegenden Überlegungen Kosyrews über die Natur "der kalten" Energie vereinte, wurde wahrscheinlich zum wichtigsten Werk seines Lebens. Es erläutert die Grundlagen einer neuen, außergewöhnlichen Mechanik, die nicht aus der Gleichheit von Wirkung und Gegenwirkung stammt, wie die Mechanik Newtons, sondern aus der Asymmetrie von Ursache und Wirkung!

Experimente nach Kozyrev (Mikhail Vorotkov)


Amerikanische Physiker, die das Verhalten von Elementarteilchen untersuchten, haben festgestellt, dass sich beim Zerfall eines jeden Meson-Paares die Rückstände des Zerfalls nicht gleichermaßen verhalten, und offensichtlich eine bestimmte Richtung im Raum bevorzugen.
Anders ausgedrückt, in den superkleinen Entfernungen hat sich die Ungleichwertigkeit der Welt und ihrer Spiegelbilder gezeigt. Ein ähnliches Verhalten vermutete Kosyrew im Universum schon vor vielen Jahren! Wenn diese Ungleichmäßigkeit, die die zusätzliche Energie erzeugt, nicht da wäre, würde das Universum nicht existieren.

Doch es entsteht der Eindruck, dass das Universum nicht altert, sondern im Gegenteil sich ständig erneuert! Folglich gelten in der Natur Gesetze, die das Anwachsen der Entropie verhindern. Die Lebensfähigkeit des Universums begründet Kosyrew ausschließlich mit der Asymmetrie der Zeit. Dank dieser Eigenschaft, die der Wissenschaftler als „die Ausrichtung" oder „der Lauf" bezeichnet hat, wird der Unterschied zwischen Ursache und Wirkung deutlich gemacht. Deshalb wurde die neue Mechanik, als die „ Asymmetrische Mechanik" oder „die kausale Mechanik" bezeichnet.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Mittwoch, 3. April 2013

Die unsichtbare Energie des Universums als unerschöpfliche Energiequelle

Freie Energie: Über die Nutzung der Raum-, Vakuum- oder Nullpunkt-Energie

Raumenergie RotorNoch vor wenigen Jahren hätte man das, was hier beschrieben wird, für unmöglich gehalten, wahrscheinlich sogar für eine Spinnerei. Vermutlich hätte man den hier vorgestellten Rotor als Perpetuum Mobile abgetan und schon alleine deshalb nicht ernst nehmen können, weil es eben ein Perpetuum Mobile nicht geben kann.
An der Situation, dass es ein Perpetuum Mobile nicht geben kann, hat sich bis heute nichts geändert, und es wird sich vermutlich wohl auch nie etwas daran ändern. Trotzdem wird in der vorliegenden Arbeit ein Rotor beschrieben, der endlos rotiert und Energie abgeben kann, ohne von einer bisher bekannten (sichtbaren) Energiequelle gespeist zu werden.
Das besondere daran ist, dass der Rotor von einer Energiequelle angetrieben wird, von deren Existenz die Menschheit noch vor wenigen Jahren noch nicht einmal die Spur einer Ahnung hatte. Beschrieben wird also in Wirklichkeit kein Perpetuum Mobile, sondern eine neuartige Energiequelle.

Wie sieht diese neuartige Energiequelle nun aus ? Worum handelt es sich dabei?

Energie UniversumUm diese Fragen zu beantworten, gehen wir auf die Entdeckung dieser Energiequelle zurück, die noch gar nicht all zu lange bekannt ist. In der Astrophysik hat man nämlich bemerkt, dass unser gesamtes Universums zu ca. zwei Dritteln aus einer unsichtbaren Energieform besteht, von der man heutzutage kaum mehr weiß, als dass sie existiert. Und weil wir eben so wenig darüber wissen und diese Energieform lange nicht sehen konnten, hat man ihr den Namen „dunkle Energie" gegeben. Die Bezeichnung hat nichts mit „dunklen" oder „übernatürlichen" Kräften zu tun, sondern sie soll nur ausdrücken, dass man diese Energie eben nicht sehen kann - gerade so, wie man im Dunklen halt nichts sieht. Und es soll auch ausdrücken, dass die Art und Beschaffenheit dieser Energie noch sehr im Dunklen liegt. Um das Wörtchen „dunkel" als Ursache möglicher Missverständnisse zu vermeiden, sagt man auch manchmal „Raumenergie" oder „Vakuumenergie" dazu, weil sie im bloßen Raum vorhanden ist, sogar schon im Vakuum, völlig unabhängig davon, ob es dort außer dieser Energie noch sichtbare Materie gibt oder nicht. Nebenbei sei bemerkt, dass die Bezeichnung „Vakuumenergie" nicht andeuten soll, dass man ein gutes Vakuum benötigt, um diese Energie erfahrbar machen zu können, oder gar, dass diese Energie nur im Vakuum vorkomme.
Es gibt noch eine weitere Bezeichnung, mit der man zumindest einen Teil dieser Energie erfaßt, nämlich „quantenmechanische Nullpunktsenergie". Mit diesem Namen versucht man, einen Bezug zur mutmaßlichen Natur des erwähnten Teils dieser Energie herzustellen, nämlich mit zu den sog. Nullpunkts-Schwingungen der Quantentheorie, die besagen, dass in der Quantentheorie eine Schwingung nie zur Ruhe kommen kann. Da es aber sein kann, dass außer diesen Nullpunktsschwingungen noch weiter Energie im bloßen Raum vorhanden ist, wollen wir deren Energie nur als einen Teil der gesamten Raumenergie betrachten - allerdings als denjenigen Teil, der in der vorliegenden Arbeit dominant betrachtet und auch experimentell nachgewiesen wird. Abfinden muss man sich mit der Tatsache, dass diese Schwingungen abstrakt und ohne wirkliche Anschauung sind, d.h. sie haben keine Erklärung in Rahmen der klassischen Physik, kein klassisches Pendant, sondern sie sind nur im Rahmen der Quantentheorie verständlich.
Das Besondere an der im vorliegenden Artikel vorgestellten Arbeit ist es, dass es dem Autor gelungen ist, diese abstrakte Energieform konkret und praktisch im Labor (also nicht im Universum) greifbar zu machen und sogar zu nutzen, um einen Rotor anzutreiben. Dieser vollführt als typischer Rotor eine Drehbewegung, mit anderen Worten, er erzeugt klassische mechanische Energie. Und dabei wird er von unsichtbarer Energie angetrieben, die im Universum in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar ist und deren Nutzung keine Umweltbelastung verursacht.
Würde man nichts über die Existenz dieser unsichtbaren Energie wissen, so liefe man wirklich Gefahr, den Rotor leichtfertig mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln. Im Sinne des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik wird übrigens als treibendes Potential (des Rotors) eine Änderung der Verkrümmung der relativistischen Raumzeit vermutet, sodaß die gewonnene mechanische Energie tatsächlich dem „Raum" (genauer der „Raumzeit") entzogen wird. Unerschöpflich ist die Energiequelle nur deshalb, weil der uns umgebende Raum (aus dem diese Energie auf uns einströmt) so groß ist wie das Universum selbst.
Der vorliegende Artikel beschreibt zunächst einen Einblick in die physikalische Theorie, die hinter diesem Raumenergie-Rotor steckt, danach aber vor allem auch die experimentell gelungene Umsetzung der unsichtbaren Energie in praktisch nutzbare mechanische Energie.


Dienstag, 2. April 2013

Nassim Haramein

Einheitsfeld Theorie Teil 1



Einheitsfeld Theorie Teil 2



Nassim Haramein zeigt in diesem Vortrag auf die Widersprüche der gegenwärtigen Wissenschaftstheorien und beschreibt auf einer einfachen Weise die Änderungen, die uns zu einer einheitlichen, umfassenden und fachübergreifenden Physik führen können.

Seine Theorie vereinheitlicht die vier Naturkräfte, und liefert ein Verständnis für Existenz des Bewusstseins und die Evolution, die in der fundamentalen Struktur der Raum-Zeit verwurzelt sind. 
Nassim Haramein beschreibt die Parallelen zwischen seiner Einheitsfeld Theorie und den Erkenntnissen der alten Zivilisationen, heiliger Geometrie und modernen Entdeckungen. Nassim Haramein im Vortag zur Einheitsfeld Theorie. 


Symposium der Grenzwissenschaft 2012


 Anmerkung: über kleine Pannen - einfach 
                                 leicht hin weg sehen.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/mymax781?feature=watch

Montag, 1. April 2013

Die Wunder des Magnetismus - John Bedini

Bedini Device TeaserBei unserer Suche nach einem fundierten Artikel zu John Bedini und seinen Erfindungen stießen wir auf zahlreiche Gerüchte, jedoch wenige Fakten. Eine Ausnahme bildet dieser „Klassiker“, der den ursprünglichen SSG und eine der seltenen persönlichen Begegnungen mit dem Erfinder selbst beschreibt. Er erschien ursprünglich im Magazin Atlantis Rising.

Anm. d. Red.: Den Artikel gibts hier zum Download als PDF.
Die Suche nach neuen Technologien zur Energiegewinnung führen uns in den Norden Idahos (USA), wo wir uns mit einem zehnjährigen Mädchen treffen wollen, das mit einem Motor, der Batterien auflädt, einen Wissenschaftswettbewerb gewonnen hat.

Sie bezeichnet ihn als ein fortschrittliches Gerät, das die Lebensdauer einer Batterie um unerhört viele Ladezyklen verlängert.
Eigentlich hat John Bedini den Motor entworfen, aber sie hat ihn gebaut. Zuerst treffen wir uns mit Bedini.
Vor allem als Fachmann auf dem Gebiet der Audioverstärker bekannt, ist Bedinis Name eng mit der Geschichte der „Freien Energie“ verflochten. Es gibt Augenzeugenberichte, die bestätigen, dass seine Maschinen tatsächlich funktionierten, aber später konnte niemand diese Geräte nach den von Bedini veröffentlichten Plänen nachbauen. In der Schweiz wurden seine Schaltkreise allerdings erst kürzlich bei einer Konferenz gelobt.
Mit gemischten Gefühlen und dem Wissen um die Kontroversen fuhr ich in den Norden Idahos, den man wegen seines Aussehens auch „panhandle“, also Pfannenstiel, nennt, direkt vorbei an einem Geschäft für Survival-Bedarf. Ich hoffe, dass Bedini sich ein paar Geheimnisse entlocken lässt, sodass andere seine funktionierenden Geräte nachbauen können.

Freitag, 29. März 2013

Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt;-)

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:

Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.

Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff “Monopol”. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen
(Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel
“Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar”).

Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden.
Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:



Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor



Bedini Technik Ausstellung in den USA


Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie - “Bedini – Technologie der Zukunft”
Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden
Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

Quelle und Dank an: http://visionblue.wordpress.com

Bedini: Technologie der Zukunft

NEXUS Magazin: http://nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft

Teaser Manning Bedini KonferenzDer legendäre Erfinder John Bedini nahm kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.

Das internationale Netzwerk der Forscher für „Freie Energie“ tritt in eine aufregende Ära ein, in der sich das Wissen um neue und alte, wiederentdeckte wissenschaftliche Entdeckungen schneller denn je erweitert. So nahm der legendäre Erfinder John Bedini kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.
Unterdessen könnten Experten der etablierten Elektrotechnik bald ins Schleudern geraten, wenn sie ignorieren, wie viel mehr Möglichkeiten ein offenes thermodynamisches System gegenüber einem geschlossenen bietet. Die zunehmende Schar an Forschern im Feld „Tesla-Impulstechnologie“ und seiner Variante „Bedini-Technologie“ sind ihnen schon einige Schritte voraus, forschen Sie doch schon seit Jahrzehnten daran, die Energie eines solchen offenen Systems nutzbar zu machen.
Wenn man Bedini fragt: „Was ist ein offenes System?“, würde er vielleicht eine Windmühle, eine Solarstromzelle oder einen lebenden Baum als Beispiele anführen, denn ihre Energiezufuhr kommt von außen. Ganz ähnlich zapfen seine batterieladenden Schaltkreise die Raumenergie an, die alles umgibt und durchdringt.
Durch die Pionierarbeit von Erfindern wie Bedini gewinnt die wachsende Zahl an Forschern ein besseres Verständnis, das in Grundlagen-Lehrbüchern, beispielsweise über Magnetismus, nicht zu finden ist. Das Ziel vieler Forscher ist es, Energie mit einem autonomen Gerät zu erzeugen. Für ein besseres Verständnis sollte man im ersten Schritt lernen, wie man einen selbstlaufenden Elektromotor bauen kann, der keinen Treibstoff benötigt. Ein aktuelles DVD-Interview mit Bedini schließt mit einem unverhohlenen Hinweis, dieses Wissen sei dem US-Energieministerium bereits seit einem Jahrzehnt bekannt. Mehr dazu später.
Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde.


Donnerstag, 28. März 2013

Mini-Wasserkraftwerke - Energie für den "Hausgebrauch" | Made in Germany



Die Welt diskutiert nach der Japan-Katastrophe über Atomrisiken und Energiealternativen. Da kommt aus Feldafing bei München eine Gründeridee zur rechten Zeit. Die Firma Smart Hydro Power entwickelt Wasserkraftwerke für den Hausgebrauch . Das knapp 200 Kilogramm schwere Gerät kann in nahezu jedem Fluss eingesetzt werden. Ein Hightech Gerät konstruiert auch für technische Laien.Die Idee zu seinem Start-Up hatte Karl Reinhard Kolmsee, als er vor wenigen Jahren in Peru unterwegs war. Denn dort erlebte er, dass die einheimische Bevölkerung enorme Probleme mit der Energieversorgung hatte. Während gleichzeitig ein gewaltiges Energiepotenzial direkt vor ihrer Haustür lag: der Amazonas. Das bayerische Wirtschaftsministerium und der High-Tech Gründerfonds finanzieren das Start-Up Smart Hydro Power mit insgesamt 880.000 Euro. Und es gibt auch schon zahlreiche Interessenten im Ausland aber auch in Deutschland: Zum Beispiel Landwirte, die sich autonom mit Energie versorgen wollen oder Betreiber von Kraftwerken. Unser Reporter Holger Trzeczak war dabei, als das Mini-Kraftwerk in der Isar getestet wurde.

Quelle und Dank an:  www.youtube.com/user/deutschewelle?feature=watch

Dienstag, 26. März 2013

WilErk Motor Demonstration auf dem 2. HHO Treffen der overunity.de Forums Mitglieder und Wassermotor Montage

(18 Teile - Weiterleitung erfolgt automatisch)


Die Playlist findest du auch hier:
http://www.youtube.com/playlist?list=PL-rRNlmKrDEGGYUWEVxxHLCKtdtKQBPYS

In dieser Video-Serie sehen Sie, wie ein ein Bastler den WilERK-Motor nachgebaut hat, eine Erfindung von Wilhelm Erk aus Würzburg.
Es wird aber auch noch die komplette Demonstration als ein langer Film gepostet werden.
Hier gibt es weitere Informationen zu dem genialen WilErk Motor, der nur aus 3 beweglichen Teilen besteht und der feuchter Luft als Antriebsmedium arbeiten soll. Die Luft wird mit Regenwasser angefeuchtet, quasi ein Aerosol.
In Singapore würde er direkt mit der feuchten Luft laufen, jedoch ohne hohe Leistung. Dampfsaunaluft wäre zu feucht. Die feuchte Luft liegt irgendwo dazwischen, sie wird mittels einer Airbrushpistole erzeugt.

http://wilerk.perfektionieren.de/ http://www.zwg2000.de/wilerk/

WilERK - Wassermotor Montage


Hier sieht man wie einfach der WilERK Wassermotor aufgebaut ist und wie leicht man ihn zusammen bauen kann. Er hat nur 3 bewegte Teile, einen Arbeitskolben, einen Ladekolben und eine Exzenterwelle. 2 Motorblöcke, 2 Motorköpfe, Schrauben - in max. 10 min kann man den locker zusammen bauen, ich hab absichtlich langsam montiert Der WilERK hat keine Zündanlage, keine Zündkerzen, keine Ventile. Die Kolben verriegeln sich gegenseitig. Der Ladekolben steht auf Grund des Reuleaux-Dreieck-Exzenters etwa 75° lang in OT und etwa 75° lang im UT. Im Vergleich zum Viertaktmotor leistet der WilERK-Motor die 8-fache Arbeit, denn er verrichtet 2 Arbeitstakte innerhalb einer Umdrehung. Eine tolle Erfindung der Würzburger Motorenentwicklers Wilhelm Erk - der WilERK Wassermotor!

Gaswechselblock für WilERK - Wassermotor


Innerhalb des Gaswechselblocks befindet sich eine Venturidüse, die sowohl mit Druck als auch mit Sog beaufschlagt wird. Über die feine Kraftstoffzerstäuberdüse im Düsenrohr wird weiches gefiltertes Regenwasser feinst zerstäubt und dem Einlass zugeführt. An der linken Seite befindet sich ein Luftmengen-Dosierventil. Stehend erkennt man das Abblasventil mit Federteller. Der Abblasdruck lässt sich über ein Feingewinde präzise einstellen. Links daneben findet man die Tankbohrung in die etwa 5 ml Wasser eingefüllt werden können. In der Tankbohrung befindet sich ein Schwerkraft-Wasserabscheider um die feuchte abgeblasene Luft zu entfeuchten und das dabei kondensierende Wasser erneut als Kraftstoff nutzen zu können. Wasser wird thermisch zu Wasserstoff und Sauerstoff dissoziiert, verbrennt, kondensiert zu Wasser, recycelt sich dadurch selbst. Es kann wieder verwendet werden, da es durch die Verbrennung keinen Schaden erleidet.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/overunitydotcom?feature=watch und www.youtube.com/user/SeeGaya?feature=watch

Das Geheimnis der Wirbelphänomene in Wasser (Jörg Schauberger)



Vieles ist bereits über den österreichischen Naturforscher Viktor Schauberger geschrieben worden -- doch niemand weiß besser Bescheid als sein Enkel. Auf dem Regentreff in Bayern berichtet Jörg Schauberger über bislang kaum bekannte Eigenschaften von Wasser und die Versuche seines Großvaters, diese zu nutzen.
Die Forschungen Schaubergers stießen nicht nur während des 2. Weltkrieges auf großes Interesse der Nazis. Nach Kriegsende beschlagnahmten US- und sowjetische Truppen seine Geräte und Unterlagen, Schauberger wurde in die USA gebracht, um dort seine Entwicklungen weiter zu führen.
Als Leiter der Schauberger-Nachlass-Verwaltung betreut Jörg Schauberger das Vermächtnis seines Großvaters. Unzählige Original-Schriften, Modelle und Prototypen zeugen von der Genialität des Naturforschers und Erfinders. Doch was ist dran an den Gerüchten, dass Schauberger einen UFO-Antrieb entwickelt haben soll.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Viktor Schauberger - Die Natur als Vorbild (Gegen den Strom mit Robert Stein)



Quelle und Dank an: http://www.nexworld.tv/ und www.youtube.com/channel/UC4kA2NOUl23yxxzl8DUCngQ?feature=watch

Nature Was My Teacher The Vision Of Viktor Schauberger


From Google Videos. Tom Brown, water, vortex, implosion, free energy.

Viktor Schauberger (30 June1885 25 September1958) was an Austrian forester/forest warden, naturalist, philosopher, inventor and Biomimicry experimenter.
The inventor of what he called "implosion technology", Schauberger developed his own theories based on fluidic vortices and movement in nature. He built actuators for airplanes, ships, silent turbines, self-cleaning pipes and equipment for cleaning and so-called "refinement" of water to create spring water, which he used as a remedy.
Schauberger's theories appear not to have received acceptance in the mainstream western scientific community, as replication proves either too difficult or results vary from previously published data.
However, Schauberger's work remains an inspiration to many people in the Green Movement for his own observations of nature. From Wikipedia. http://en.wikipedia.org/wiki/Viktor_S...

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/SowhatNC?feature=watch

Nikola Teslas Kabelloses Elektroautomobil erklärt

Erstellt von Zach RoyerZach Royer 5-5-2012

Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es dank der Neuen oder Freien Energie keine Energiekrise gibt oder jemals geben wird. Wir sind vollständig von Energie umgeben. Energie ist frei verfügbar, und wie Sie Freie Energie unbegrenzt nutzen können ist so einfach.

Unsere Sonne gibt elektromagnetische Energie ab, und diese regnet die gesamten 24 Stunden auf uns ein.

Wenn jetzt einfach ein Energieempfangsgerät (eine Antenne) gebaut werden kann, um diese Energie zu erschließen und zu nutzen, braucht es keine Geräte zur Energiespeicherung, wie es bei der Nutzung von Windkraft, der Gezeitenströmung oder des Sonnenlichtes nötig ist.
In einer Stunde, das sind 3.600 Sekunden, produziert unsere Sonne eine Energiemenge von 1,4 x 10^31 Joule bzw. 3,8 x 10^23 Kilowattstunden. Sie tut dies seit ungefähr 4,5 Milliarden Jahren und wird dies in jeder Sekunde einer jeden Minute, einer jeden Stunde, eines jeden Tages, eines jeden Jahres – für weitere 4,5 Millarden Jahre tun. 

Das heißt: Freie Energie wird der Menschheit weitere 4,5 Milliarden Jahre lang zur Verfügung stehen.
Heute, im Jahr 2012, können wir jeden Verbrennungsmotor außer Betrieb nehmen und ihn durch einen Elektromotor austauschen, der null Emissionen ausstößt. Gleichzeitig können wir den Tank ausbauen, ebenso die Kraftstoffleitungen, die Abgasanlage, die Kühlwasserpumpe, den Kühler, sowie alle Abgaskontrollvorrichtungen, denn ein Fahrzeug mit Elektromotor braucht diese nicht. Wir brauchten sie nicht vor 81 Jahren und wir brauchen sie auch heute nicht.
Nikola Tesla hat im Jahr 1931 den Beweis erbracht, dass man unsere Fahrzeuge ohne einen Tropfen Kraftstoff fahren kann. Er baute den Benzinmotor eines Pierce-Arrow aus, ersetzte ihn durch einen Elektromotor und fuhr so stundenlang mit Geschwindigkeiten von bis zu knapp 145 km/h. Heute, 81 Jahre später, ist es immernoch möglich, ein beliebiges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor komplett in ein Elektroauto umzubauen, das stundenlang fährt, ohne anhalten und aufladen zu müssen. Nicht ein Tropfen Öl, Benzin, Wasserstoffbrennstoff, Erdgas oder Wasser. Kein Verbrennungsmotor. Keine Abgasanlage. Keine Verschmutzung. 

Moderner Röhrenverstärker

Wir brauchen all dies nicht, denn Fahrzeuge mit Elektromotoren brauchen keinen Tropfen Benzin oder Diesel. Da sie keinen einzigen Tropfen Benzin oder Diesel verbrauchen, produzieren Elektroautos auch kein Kohlendioxid (CO2). Keine CO2-Emissionen heißt kein Smog und kein Beitrag zur globalen Erwärmung. Keine CO2-Emissionen bedeutet ebenso die Eliminierung der meisten Atemwegserkrankungen. Schon allein das wird Milliarden von Euro an Kosten im Gesundheitswesen einsparen. Die USA wären nicht auf Obamas verfassungswidrige und erpresserische Gesundheitsreform angewiesen. Bereits ein einziges mit Benzin oder Diesel betriebenes Fahrzeug produziert jedes Jahr Tonnen von krebserzeugendem CO2.

Die Tatsache, dass Elektroautos keine Tanks und Kraftstoffleitungen benötigen, bedeutet die Eliminierung von Kraftstoffaustritt und -bränden bei Autounfällen. Wie viele Menschen sind bei lebendigem Leibe verbrannt, gefangen in ihrem brennenden Fahrzeug, das mit Kraftstoff aus Öl betrieben wurde? Noch so viele Airbags können Dir das Leben nicht retten, wenn Dein Ölkraftstofftank oder Deine Ölkraftstoffleitungen reißen und in Flammen aufgehen. Abgesehen von den erschreckenden möglichen Folgen, wenn man in einer Benzinbombe festgegurtet umherfährt, braucht der Tank ständig sehr teures (derzeit ca. 1,40€ bis 1,60€ pro Liter) Diesel oder Benzin. Können Sie es sich leisten, weiterhin zwischen 60€ bis 90€ zu zahlen, um vollzutanken? Wie weit kommen Sie mit einer Tankfüllung von 60€ bis 90€? Reicht das für eine Woche? 

Freitag, 22. März 2013

Experimente mit Permanent-Magnetmotoren und Bedini-Systemen



Seit Jahrzehnten experiment Guy Hary mit Magnetmotoren und Bedini-Systemen. Hunderte Konstruktionen hat er studiert und selbst entworfen. In diesem Vortrag präsentiert er seinen Erfahrungsbericht beim BAU von Magnetmaschinen und worauf man achten sollte. Eine richtig zusammengebaute Magnetmaschine steht für den vielfältigsten Einsatz bereit.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Schwerkraftmotor - Besslerrad


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Ein Schwerkraftmotor aus Russland. Da dieser Film wegen der kyrillischen Schrift hier nur schwer gefunden wird habe ich ihn nochmal hochgeladen mit deutschem Text. Wer mehr dazu sagen kann, oder sogar einen Nachbau hat, schreibt mir wie immer unter hbcomputer@freenet.de und an horizont13(ät)ymail.com

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Hier ein recht seltener Film von Lazar Alavanja, er ist der Urgroßneffe von Nicola Tesla. Er zeigt eine Konstruktion die mittels eines sogenannten geometrischen Horizonts, Drehbewegung aus der Schwerkraft erzeugt.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/freeengergyreseacher?feature=watch