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Sonntag, 7. April 2013
Freie Energie und 150 Jahre Nikola Tesla
Nikola Tesla wurde am 10. Juli 1856 in Smiljan im heutigen Kroatien geboren. 150 Jahre nach der Geburt des genialen Erfinders, der übrigens auch drei Jahre in Graz studierte, sind viele seiner Entdeckungen noch immer sagenumwoben und vor allem verschollen. Quo vadis Tesla?
Wolfgang Wiedergut tritt in Teslas Fuststapfen und beschäftigt sich mit den theorethischen und praxisbezogenen Grundlagen der "Freien Energie". Im vergangenen Jahr erschien dazu auch das Buch "Grundlagen und Praxis der Freien Energie" (Chmela/Wiedergut), in dem der geneigte Leser zum Experimentieren im Reich der Freien Energie angeregt werden soll.
Am Anfang der Sednung wird Peter Stojynovic (Tesla Society Schweitz) ein paar Worte über das Schaffen des genaialen Elektrotechnikers sowie dessen liebstes Steckenpferd verlieren...
Direktlink:
http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_show...
Sendungsgast:
Wolfgang Wiedergut (Forscher)
Peter Stojanovic (Gründer der Tesla Society Schweiz)
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/MrSoulguard?feature=watch
Mittwoch, 3. April 2013
Die unsichtbare Energie des Universums als unerschöpfliche Energiequelle
Freie Energie: Über die Nutzung der Raum-, Vakuum- oder Nullpunkt-Energie
An der Situation, dass es ein Perpetuum Mobile nicht geben kann, hat sich bis heute nichts geändert, und es wird sich vermutlich wohl auch nie etwas daran ändern. Trotzdem wird in der vorliegenden Arbeit ein Rotor beschrieben, der endlos rotiert und Energie abgeben kann, ohne von einer bisher bekannten (sichtbaren) Energiequelle gespeist zu werden.
Das besondere daran ist, dass der Rotor von einer Energiequelle angetrieben wird, von deren Existenz die Menschheit noch vor wenigen Jahren noch nicht einmal die Spur einer Ahnung hatte. Beschrieben wird also in Wirklichkeit kein Perpetuum Mobile, sondern eine neuartige Energiequelle.
Wie sieht diese neuartige Energiequelle nun aus ? Worum handelt es sich dabei?
Es gibt noch eine weitere Bezeichnung, mit der man zumindest einen Teil dieser Energie erfaßt, nämlich „quantenmechanische Nullpunktsenergie". Mit diesem Namen versucht man, einen Bezug zur mutmaßlichen Natur des erwähnten Teils dieser Energie herzustellen, nämlich mit zu den sog. Nullpunkts-Schwingungen der Quantentheorie, die besagen, dass in der Quantentheorie eine Schwingung nie zur Ruhe kommen kann. Da es aber sein kann, dass außer diesen Nullpunktsschwingungen noch weiter Energie im bloßen Raum vorhanden ist, wollen wir deren Energie nur als einen Teil der gesamten Raumenergie betrachten - allerdings als denjenigen Teil, der in der vorliegenden Arbeit dominant betrachtet und auch experimentell nachgewiesen wird. Abfinden muss man sich mit der Tatsache, dass diese Schwingungen abstrakt und ohne wirkliche Anschauung sind, d.h. sie haben keine Erklärung in Rahmen der klassischen Physik, kein klassisches Pendant, sondern sie sind nur im Rahmen der Quantentheorie verständlich.
Das Besondere an der im vorliegenden Artikel vorgestellten Arbeit ist es, dass es dem Autor gelungen ist, diese abstrakte Energieform konkret und praktisch im Labor (also nicht im Universum) greifbar zu machen und sogar zu nutzen, um einen Rotor anzutreiben. Dieser vollführt als typischer Rotor eine Drehbewegung, mit anderen Worten, er erzeugt klassische mechanische Energie. Und dabei wird er von unsichtbarer Energie angetrieben, die im Universum in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar ist und deren Nutzung keine Umweltbelastung verursacht.
Würde man nichts über die Existenz dieser unsichtbaren Energie wissen, so liefe man wirklich Gefahr, den Rotor leichtfertig mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln. Im Sinne des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik wird übrigens als treibendes Potential (des Rotors) eine Änderung der Verkrümmung der relativistischen Raumzeit vermutet, sodaß die gewonnene mechanische Energie tatsächlich dem „Raum" (genauer der „Raumzeit") entzogen wird. Unerschöpflich ist die Energiequelle nur deshalb, weil der uns umgebende Raum (aus dem diese Energie auf uns einströmt) so groß ist wie das Universum selbst.
Der vorliegende Artikel beschreibt zunächst einen Einblick in die physikalische Theorie, die hinter diesem Raumenergie-Rotor steckt, danach aber vor allem auch die experimentell gelungene Umsetzung der unsichtbaren Energie in praktisch nutzbare mechanische Energie.
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Nikola Tesla,
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Prof. Dr. Claus Turtur,
Raumenergie,
Vakuumenergie
Montag, 1. April 2013
Die Wunder des Magnetismus - John Bedini
Anm. d. Red.: Den Artikel gibts hier zum Download als PDF.
Die Suche nach neuen Technologien zur Energiegewinnung führen uns in den Norden Idahos (USA), wo wir uns mit einem zehnjährigen Mädchen treffen wollen, das mit einem Motor, der Batterien auflädt, einen Wissenschaftswettbewerb gewonnen hat.
Sie bezeichnet ihn als ein fortschrittliches Gerät, das die Lebensdauer einer Batterie um unerhört viele Ladezyklen verlängert.
Eigentlich hat John Bedini den Motor entworfen, aber sie hat ihn gebaut. Zuerst treffen wir uns mit Bedini.
Vor allem als Fachmann auf dem Gebiet der Audioverstärker bekannt, ist Bedinis Name eng mit der Geschichte der „Freien Energie“ verflochten. Es gibt Augenzeugenberichte, die bestätigen, dass seine Maschinen tatsächlich funktionierten, aber später konnte niemand diese Geräte nach den von Bedini veröffentlichten Plänen nachbauen. In der Schweiz wurden seine Schaltkreise allerdings erst kürzlich bei einer Konferenz gelobt.
Mit gemischten Gefühlen und dem Wissen um die Kontroversen fuhr ich in den Norden Idahos, den man wegen seines Aussehens auch „panhandle“, also Pfannenstiel, nennt, direkt vorbei an einem Geschäft für Survival-Bedarf. Ich hoffe, dass Bedini sich ein paar Geheimnisse entlocken lässt, sodass andere seine funktionierenden Geräte nachbauen können.
Freitag, 29. März 2013
Bedini: Technologie der Zukunft
NEXUS Magazin: http://nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft
Der
legendäre Erfinder John Bedini nahm kürzlich zum ersten Mal seit einem
Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den
Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige
Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen
darstellen.
Das internationale Netzwerk der Forscher für „Freie Energie“ tritt in eine aufregende Ära ein, in der sich das Wissen um neue und alte, wiederentdeckte wissenschaftliche Entdeckungen schneller denn je erweitert. So nahm der legendäre Erfinder John Bedini kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.
Unterdessen könnten Experten der etablierten Elektrotechnik bald ins Schleudern geraten, wenn sie ignorieren, wie viel mehr Möglichkeiten ein offenes thermodynamisches System gegenüber einem geschlossenen bietet. Die zunehmende Schar an Forschern im Feld „Tesla-Impulstechnologie“ und seiner Variante „Bedini-Technologie“ sind ihnen schon einige Schritte voraus, forschen Sie doch schon seit Jahrzehnten daran, die Energie eines solchen offenen Systems nutzbar zu machen.
Wenn man Bedini fragt: „Was ist ein offenes System?“, würde er vielleicht eine Windmühle, eine Solarstromzelle oder einen lebenden Baum als Beispiele anführen, denn ihre Energiezufuhr kommt von außen. Ganz ähnlich zapfen seine batterieladenden Schaltkreise die Raumenergie an, die alles umgibt und durchdringt.
Durch die Pionierarbeit von Erfindern wie Bedini gewinnt die wachsende Zahl an Forschern ein besseres Verständnis, das in Grundlagen-Lehrbüchern, beispielsweise über Magnetismus, nicht zu finden ist. Das Ziel vieler Forscher ist es, Energie mit einem autonomen Gerät zu erzeugen. Für ein besseres Verständnis sollte man im ersten Schritt lernen, wie man einen selbstlaufenden Elektromotor bauen kann, der keinen Treibstoff benötigt. Ein aktuelles DVD-Interview mit Bedini schließt mit einem unverhohlenen Hinweis, dieses Wissen sei dem US-Energieministerium bereits seit einem Jahrzehnt bekannt. Mehr dazu später.
Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde.
Das internationale Netzwerk der Forscher für „Freie Energie“ tritt in eine aufregende Ära ein, in der sich das Wissen um neue und alte, wiederentdeckte wissenschaftliche Entdeckungen schneller denn je erweitert. So nahm der legendäre Erfinder John Bedini kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.
Unterdessen könnten Experten der etablierten Elektrotechnik bald ins Schleudern geraten, wenn sie ignorieren, wie viel mehr Möglichkeiten ein offenes thermodynamisches System gegenüber einem geschlossenen bietet. Die zunehmende Schar an Forschern im Feld „Tesla-Impulstechnologie“ und seiner Variante „Bedini-Technologie“ sind ihnen schon einige Schritte voraus, forschen Sie doch schon seit Jahrzehnten daran, die Energie eines solchen offenen Systems nutzbar zu machen.
Wenn man Bedini fragt: „Was ist ein offenes System?“, würde er vielleicht eine Windmühle, eine Solarstromzelle oder einen lebenden Baum als Beispiele anführen, denn ihre Energiezufuhr kommt von außen. Ganz ähnlich zapfen seine batterieladenden Schaltkreise die Raumenergie an, die alles umgibt und durchdringt.
Durch die Pionierarbeit von Erfindern wie Bedini gewinnt die wachsende Zahl an Forschern ein besseres Verständnis, das in Grundlagen-Lehrbüchern, beispielsweise über Magnetismus, nicht zu finden ist. Das Ziel vieler Forscher ist es, Energie mit einem autonomen Gerät zu erzeugen. Für ein besseres Verständnis sollte man im ersten Schritt lernen, wie man einen selbstlaufenden Elektromotor bauen kann, der keinen Treibstoff benötigt. Ein aktuelles DVD-Interview mit Bedini schließt mit einem unverhohlenen Hinweis, dieses Wissen sei dem US-Energieministerium bereits seit einem Jahrzehnt bekannt. Mehr dazu später.
Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde.
Dienstag, 26. März 2013
Nikola Teslas Kabelloses Elektroautomobil erklärt
Erstellt von Zach RoyerZach Royer 5-5-2012
Es kann mit
Sicherheit gesagt werden, dass es dank der Neuen oder Freien Energie
keine Energiekrise gibt oder jemals geben wird. Wir sind vollständig von
Energie umgeben. Energie ist frei verfügbar, und wie Sie Freie Energie unbegrenzt nutzen können ist so einfach.
Unsere Sonne gibt elektromagnetische Energie ab, und diese regnet die gesamten 24 Stunden auf uns ein.
Wenn jetzt
einfach ein Energieempfangsgerät (eine Antenne) gebaut werden kann, um
diese Energie zu erschließen und zu nutzen, braucht es keine Geräte zur
Energiespeicherung, wie es bei der Nutzung von Windkraft, der
Gezeitenströmung oder des Sonnenlichtes nötig ist.
In einer
Stunde, das sind 3.600 Sekunden, produziert unsere Sonne eine
Energiemenge von 1,4 x 10^31 Joule bzw. 3,8 x 10^23 Kilowattstunden. Sie
tut dies seit ungefähr 4,5 Milliarden Jahren und wird dies in jeder
Sekunde einer jeden Minute, einer jeden Stunde, eines jeden Tages, eines
jeden Jahres – für weitere 4,5 Millarden Jahre tun.
Das heißt: Freie Energie wird der Menschheit weitere 4,5 Milliarden Jahre lang zur Verfügung stehen.
Heute,
im Jahr 2012, können wir jeden Verbrennungsmotor außer Betrieb nehmen
und ihn durch einen Elektromotor austauschen, der null Emissionen
ausstößt. Gleichzeitig können wir den Tank ausbauen, ebenso die
Kraftstoffleitungen, die Abgasanlage, die Kühlwasserpumpe, den Kühler,
sowie alle Abgaskontrollvorrichtungen, denn ein Fahrzeug mit
Elektromotor braucht diese nicht. Wir brauchten sie nicht vor 81 Jahren und wir brauchen sie auch heute nicht.
Nikola
Tesla hat im Jahr 1931 den Beweis erbracht, dass man unsere Fahrzeuge
ohne einen Tropfen Kraftstoff fahren kann. Er baute den Benzinmotor
eines Pierce-Arrow aus, ersetzte ihn durch einen Elektromotor und fuhr
so stundenlang mit Geschwindigkeiten von bis zu knapp 145 km/h. Heute,
81 Jahre später, ist es immernoch möglich, ein beliebiges Fahrzeug mit
Verbrennungsmotor komplett in ein Elektroauto umzubauen, das stundenlang
fährt, ohne anhalten und aufladen zu müssen. Nicht ein Tropfen Öl,
Benzin, Wasserstoffbrennstoff, Erdgas oder Wasser. Kein
Verbrennungsmotor. Keine Abgasanlage. Keine Verschmutzung.
Moderner Röhrenverstärker
Wir brauchen all dies nicht, denn Fahrzeuge mit
Elektromotoren brauchen keinen Tropfen Benzin oder Diesel. Da sie keinen
einzigen Tropfen Benzin oder Diesel verbrauchen, produzieren
Elektroautos auch kein Kohlendioxid (CO2). Keine CO2-Emissionen heißt
kein Smog und kein Beitrag zur globalen Erwärmung. Keine CO2-Emissionen
bedeutet ebenso die Eliminierung der meisten Atemwegserkrankungen. Schon
allein das wird Milliarden von Euro an Kosten im Gesundheitswesen
einsparen. Die USA wären nicht auf Obamas verfassungswidrige und
erpresserische Gesundheitsreform angewiesen. Bereits ein einziges mit
Benzin oder Diesel betriebenes Fahrzeug produziert jedes Jahr Tonnen von
krebserzeugendem CO2.
Die
Tatsache, dass Elektroautos keine Tanks und Kraftstoffleitungen
benötigen, bedeutet die Eliminierung von Kraftstoffaustritt und -bränden
bei Autounfällen. Wie viele Menschen sind bei lebendigem Leibe
verbrannt, gefangen in ihrem brennenden Fahrzeug, das mit Kraftstoff aus
Öl betrieben wurde? Noch so viele Airbags können Dir das Leben nicht
retten, wenn Dein Ölkraftstofftank oder Deine Ölkraftstoffleitungen
reißen und in Flammen aufgehen. Abgesehen von den erschreckenden
möglichen Folgen, wenn man in einer Benzinbombe festgegurtet umherfährt,
braucht der Tank ständig sehr teures (derzeit ca. 1,40€ bis 1,60€ pro
Liter) Diesel oder Benzin. Können Sie es sich leisten, weiterhin
zwischen 60€ bis 90€ zu zahlen, um vollzutanken? Wie weit kommen Sie mit
einer Tankfüllung von 60€ bis 90€? Reicht das für eine Woche?
Freitag, 22. März 2013
Schwerkraftmotor - Besslerrad
Beßlerrad Besslerrad Schwerkraftmotor aus Russland free energy freie energie Motor
Ein Schwerkraftmotor aus Russland. Da dieser Film wegen der kyrillischen Schrift hier nur schwer gefunden wird habe ich ihn nochmal hochgeladen mit deutschem Text. Wer mehr dazu sagen kann, oder sogar einen Nachbau hat, schreibt mir wie immer unter hbcomputer@freenet.de und an horizont13(ät)ymail.com
free energy bessler rad freie Energie Besslerwheel
Schwerkraftmotor, free energy, freie Energie, Generator, Tesla, Lazar Alavanja
Hier ein recht seltener Film von Lazar Alavanja, er ist der Urgroßneffe von Nicola Tesla. Er zeigt eine Konstruktion die mittels eines sogenannten geometrischen Horizonts, Drehbewegung aus der Schwerkraft erzeugt.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/freeengergyreseacher?feature=watch
Donnerstag, 21. März 2013
The Secret of Nikola Tesla
( 8 Teile - Weiterleitung erfolgt automatisch )
Film mit Orson Welles in englisch
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/fer021680?feature=watch
Film mit Orson Welles in englisch
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/fer021680?feature=watch
Mittwoch, 20. März 2013
Nikola Tesla - Erfinder Magier Prophet
( 5 Teile - Weiterleitung erfolgt automatisch )
Nikola Tesla wurde 1856 in Kroatien geboren und starb 1943 in New York.
Er wird vielfach als "der größte Erfinder aller Zeiten" bezeichnet.
Als Entdecker der "Freien Energie" ist er für einige fast zu einem Mythos geworden. Auch die Wissenschaft erinnert sich allmählich wieder an jenes vergessene, visionäre Genie, das seiner Zeit damals weit voraus war und ebenso verkannt und bekämpft wie ehrfürchtig bewundert wurde.
Es war Tesla, nicht Edison, der Energieübertragung mittels Wechselstromtransformation entwickelte; es war Tesla, nicht Marconi, der das Radio erfand; es war Tesla, der bereits vor hundert Jahren die Grundlagen für die Computertechnik, den Satellitenfunk und die Raumfahrt schuf.
Nikola Tesla träumte von einer besseren Welt: von einer Erde, befreit von Hunger und Not, von einem weltweiten Kommunikationssystem, von der Kontrolle es Menschen über das Wetter, von der Nutzung eines unbegrenzten Vorrats von Energie und, last not least, von einer ständigen Verbindung zu Bewohnern anderer Planeten.
Vieles, was Teslas Zeitgenossen wie Utopie erschien, gehört inzwischen zu den alltäglichen Errungenschaften des modernen Lebens, anderes wird bis heute nicht verstanden oder aber der Öffentlichkeit vorenthalten: ein Teil seiner schriftlich skizzierten Erfindungen verschwand in geheimen Militär- und Staatsarchiven.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/docamok08?feature=watch
Nikola Tesla wurde 1856 in Kroatien geboren und starb 1943 in New York.
Er wird vielfach als "der größte Erfinder aller Zeiten" bezeichnet.
Als Entdecker der "Freien Energie" ist er für einige fast zu einem Mythos geworden. Auch die Wissenschaft erinnert sich allmählich wieder an jenes vergessene, visionäre Genie, das seiner Zeit damals weit voraus war und ebenso verkannt und bekämpft wie ehrfürchtig bewundert wurde.
Es war Tesla, nicht Edison, der Energieübertragung mittels Wechselstromtransformation entwickelte; es war Tesla, nicht Marconi, der das Radio erfand; es war Tesla, der bereits vor hundert Jahren die Grundlagen für die Computertechnik, den Satellitenfunk und die Raumfahrt schuf.
Nikola Tesla träumte von einer besseren Welt: von einer Erde, befreit von Hunger und Not, von einem weltweiten Kommunikationssystem, von der Kontrolle es Menschen über das Wetter, von der Nutzung eines unbegrenzten Vorrats von Energie und, last not least, von einer ständigen Verbindung zu Bewohnern anderer Planeten.
Vieles, was Teslas Zeitgenossen wie Utopie erschien, gehört inzwischen zu den alltäglichen Errungenschaften des modernen Lebens, anderes wird bis heute nicht verstanden oder aber der Öffentlichkeit vorenthalten: ein Teil seiner schriftlich skizzierten Erfindungen verschwand in geheimen Militär- und Staatsarchiven.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/docamok08?feature=watch
Dienstag, 19. März 2013
Nikola Tesla -- die Geschichte unserer Zukunft (Gegen den Strom mit Robert Stein)
Kein anderer Mensch hat unsere moderne, technisierte Welt so sehr beeinflusst wie der im heutigen Kroatien geborene geniale Erfinder Nikola Tesla. Ihm verdanken wir den Strom aus der Steckdose, die Funktechnik wie wir sie mit den allgegenwärtigen Handys nutzen, das Radio, die Nutzung der Sonnenenergie - und künftig vielleicht die Nutzung einer "Freien Energie", die immer und überall für alle jederzeit nutzbar ist. Zeitweise fast vergessen, erleben Leben und Werk Teslas aktuell eine gewaltige Renaissance. Mit verantwortlich dafür ist die Tesla Society Schweiz, dessen Gründer Peter Stojanovic im Gespräch mit Moderator Robert Stein ein faszinierendes Bild zeichnet von einem Mann, der seiner Zeit um mindestens hundert Jahren voraus war - und dessen Lebenswerk wir erst heute anfangen zu begreifen.
Filmlänge: ca. 60 Minuten
Ich habe mich sehr intensiv mit dem Sender und deren Inhalte beschäftigt, für mich hat sich folgendes Bild deren Ethik und Moral herauskristalliesiert: Informationen sollten jedem Menschen frei und kostenlos zugänglich sein! Ich bitte Euch aber bei Interesse an Nexworld.tv gerne ein MonatsABO im Wert von 12€ abzuschließen. Wichtige Themen, richtig angefasst. Es lohnt, finde ich! Vielen Dank! Macht weiter bitte!
Quelle und Dank an: www.youtube.com/channel/UC4kA2NOUl23yxxzl8DUCngQ?feature=watch
Montag, 18. März 2013
Konstantin Meyl - Vierteiliger Vortrag über sämtliche Theorien - 2001 und...
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Lichtgeschwindigkeit, Gravitation, Neutrinos, Planetenwachstum, Skalarwellen: Kein anderer deutscher Physiker beschäftigt sich derartig breit aufgefächert mit den zum großen Teil noch ungelösten Rätseln der Physik. Kein anderer Physiker wischt selbst allgemein anerkannte "Wahrheiten" derart respektlos vom Tisch, wenn sie ihm falsch und unsinnig erscheinen. Aber auch kein anderer erklärt detailliert, warum es so nicht geht und wie es seiner Ansicht nach richtig wäre. Auch wenn man nicht der Ansicht ist, dass Professor Konstantin Meyls Postulate die Welt immer richtig beschreiben, kann man von ihm viel über die vielen tatsächlich noch heute offenen Fragen der Kernphysik lernen. Fragen, von denen der informierte Laie normalerweise annimmt, dass sie längst geklärt seien. Dass dies nicht so ist, bzw. das viele anerkannte Grundlagen offenbar auf Irrtümern beruhen, legt er auf seine sachliche und trotzdem kurzweile Art dar. Ich bitte die schlechte Tonqualität zu entschuldigen. Vermutlich wurde zur Tonaufzeichnung seinerzeit ein Grammophon verwerndet...
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Neue Physik (MAI 05, 2012)
Prof. Dr._Ing. Konstantin Meyl hat eine einheitliche Feldtheorie entwickelt und spricht mit Jo Conrad über Potentialwirbel, Tesla, Skalarwellen und Monopolmagnete.
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Bio-Resonanz (MAI 28, 2012)
Prof.Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Wirkung von elektromagnetischen- und Skalarwellen auf den menschlichen Körper, Bioresonanz und Zellkommunikation.
Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/e28teile?feature=watch und www.youtube.com/user/muthich?feature=watch und http://bewusst.tv/tag/skalarwellen/
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Lichtgeschwindigkeit, Gravitation, Neutrinos, Planetenwachstum, Skalarwellen: Kein anderer deutscher Physiker beschäftigt sich derartig breit aufgefächert mit den zum großen Teil noch ungelösten Rätseln der Physik. Kein anderer Physiker wischt selbst allgemein anerkannte "Wahrheiten" derart respektlos vom Tisch, wenn sie ihm falsch und unsinnig erscheinen. Aber auch kein anderer erklärt detailliert, warum es so nicht geht und wie es seiner Ansicht nach richtig wäre. Auch wenn man nicht der Ansicht ist, dass Professor Konstantin Meyls Postulate die Welt immer richtig beschreiben, kann man von ihm viel über die vielen tatsächlich noch heute offenen Fragen der Kernphysik lernen. Fragen, von denen der informierte Laie normalerweise annimmt, dass sie längst geklärt seien. Dass dies nicht so ist, bzw. das viele anerkannte Grundlagen offenbar auf Irrtümern beruhen, legt er auf seine sachliche und trotzdem kurzweile Art dar. Ich bitte die schlechte Tonqualität zu entschuldigen. Vermutlich wurde zur Tonaufzeichnung seinerzeit ein Grammophon verwerndet...
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Neue Physik (MAI 05, 2012)
Prof. Dr._Ing. Konstantin Meyl hat eine einheitliche Feldtheorie entwickelt und spricht mit Jo Conrad über Potentialwirbel, Tesla, Skalarwellen und Monopolmagnete.
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Bio-Resonanz (MAI 28, 2012)
Prof.Dr.-Ing. Konstantin Meyl über die Wirkung von elektromagnetischen- und Skalarwellen auf den menschlichen Körper, Bioresonanz und Zellkommunikation.
Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/e28teile?feature=watch und www.youtube.com/user/muthich?feature=watch und http://bewusst.tv/tag/skalarwellen/
Montag, 11. März 2013
Tesla's Radiant Energy
Tesla's Radiant Energy Extraordinary Technology Conference - Peter Lindemann
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/20fireman12?feature=watch
Freitag, 8. März 2013
Freie-Energie: 300 MW-Kraftwerk
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Mittwoch, 6. März 2013
Freie Energie Doku - Nikola Tesla und Co
Dies ist ein Zusammenschnitt einiger sehr interessanter Dokus und Berichte zum Thema Freie Energie und Raumenergie.
Mehr Infos zum Thema Nikola Tesla und Freie Energie git es auf Quellen sind u.a The Thrive. Die 4. Revolution. Swr Landesschau.
Die Schulbücher lehren die Menschen seit Jahren, dass Energie nicht erzeugt und verbraucht werden kann. Es steht geschrieben das Energie nur von der einen Form in die andere umgewandelt werden kann. Als Beispiel dient die mechanische Energie in der Form von Rotationsbewegung in elektrische Energie. Gelten elementare Grundsätze. So muss die abgegebene Energie immer kleiner oder gleich der aufgenommenen Energie sein. Hier übernimmt der Freie Energie Generator diese Aufgabe ohne das, das sichtbare Energie verbraucht wird. So kann er Energie abgeben, nimmt aber selber keine auf. Es gibt eine Anleitung, mit exklusiv Wissen zum Erstellen eines eigenen freie Energie Generators. Dieser revolutionäre Generator produziert freie überschüssige Energien und benötigen keine Ressourcen. Auch Wind oder Solarenergie ist nicht von Nöten um Strom zu erzeugen. Denn der Generator erzeugt Energie durch sich selbst. Er kann das Haus kostenlos mit Strom versorgen, ohne auf Ressourcen zurückzugreifen. Der Generator arbeitet komplett, ohne auf das Stromnetz zu zugreifen. Es ist sogar möglich Strom in das öffentliche Netz abzugeben, während man selbst kostenlose Energie nutzt. Der Generator verwendet eine Starterbatterie sowie Magnete und magnetische Kraft. Einmal angeschlossen läuft der Generator von ganz alleine. Auf die selbstbestimmte Zeit ohne die Zufuhr zu unterbrechen. Dadurch wird kostenlose elektrische Energie produziert. Der Freie Energie Generator erzeugt eine große Menge an Energie, mehr als er selbst benötigt. Das macht die Produktion von freien nutzbaren Energien unbegrenzt möglich. Dadurch blieb diese Methode die für eine lange Zeit wegen Unterdrückung weitgehend unerforscht. Nun durch die freien Medien und das globale Netzwerk kommt nun endlich der Durchbruch von freien Energien. Welche jetzt auch der breiten Masse zur Verfügung gestellt werden kann. Jeder kann und darf Freie Energien nutzen und sich von der Abhängigkeit befreien. Jahrelang haben große Konzerne und die Regierungen auf der ganzen Welt haben die Pläne für den Aufbau eine Freie Energie Generators der die Gesellschaft verheimlicht. Denn sie konnten bis jetzt in jeglicher Art und Weise kapitalistisch selbst davon profitieren. Der Freie Energie Generator funktioniert an jedem Ort auf dieser Welt. Ob im Haus, auf dem Schiff, im Auto oder auch in der freien Natur er kann überall eingesetzt werden. Er benötigt keinen großen Platz und kann auch bei Betrieb ohne viel Mühe an einen anderen Platz gestellt werden. Damit ist es möglich die Stromrechnung um die Hälfte zu verringern oder eben vollständig einzustellen. Das liegt an jeden selbst und wie er die Kapazität des Generators bestimmt. Der Generator arbeitet unter allen gegebenen Bedingungen, er kann in extremer Hitze oder auch Kälte ohne Probleme freie Energie erzeugen. Das benötigte Materialien um den Nikola Tesla Generator zubauen bekommt jeder kostengünstig und es ist leicht zugänglich, überall auf der dieser Welt. Was ist dran an dieser Freien Energie? Tesla entwickelte in seinem Labor eine glänzenden Metallplatte, die er mit einer transparenten Beschichtung aus isolierendem Material versah. Dann schaltete er einen Kondensator zwischen Platte und Erdung, um Energie aufzunehmen. Dies war der erste Schritt zur Entwicklung seines Gerätes zur Nutzung von Strahlungsenergie. Später nannte Tesla diese Apparatur Empfänger für Freie Energie und ließ ihn vom zuständigen Patentamt patentieren. Der Nachbau der Platte Nikola Teslas hat bisher bereits dutzende Male stattgefunden. Tesla hatte zwar die Angewohnheit, nachdem seine Erfindungen des öfteren kopiert und gestohlen worden waren, grundsätzlich ein wesentliches Detail bei den Patentierungsunterlagen wegzulassen. Dank anderen ehrgeizigen Forschern, konnte die Erfindung wieder hergestellt werden. Nikola Tesla starb am 7. Januar 1943 in New York und hätte das Geheimnis der Freien Energie fast mit ins Grab genommen. Vor seinem Tod arbeitete Nikola Tesla an der drahtlosen Übertragung von Energie. Er träumte von kostenloser Freier Energie für alle. Haben ihm am Ende die Profit-trächtigen Energie- und Stromkonzerne einen Strich durch die Rechnung gemacht? Kostenlose Freie Energie für alle? Das ist in jedem Fall schlecht für den Profit. Aber gut für die Öko-Bilanz unseres Planeten.
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/DieFreieEnergie?feature=watch
Vergessene Technologie 19tes Jahrhundert - Maschine zur Nutzung von freier Energie
Umwandlung von Radiowellen in Strom http://psiknowledge.blogspot.com/2012... Video zum Artikel Vergessene Technologie 19tes Jahrhundert witricity snail - Die Wireless Schnecke - wireless Stromübertragung
Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/psiknowledgeTV?feature=watch
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