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Freitag, 29. März 2013

Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt;-)

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:

Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.

Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff “Monopol”. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen
(Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel
“Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar”).

Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden.
Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:



Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor



Bedini Technik Ausstellung in den USA


Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie - “Bedini – Technologie der Zukunft”
Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden
Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

Quelle und Dank an: http://visionblue.wordpress.com

Dienstag, 26. März 2013

Nikola Teslas Kabelloses Elektroautomobil erklärt

Erstellt von Zach RoyerZach Royer 5-5-2012

Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es dank der Neuen oder Freien Energie keine Energiekrise gibt oder jemals geben wird. Wir sind vollständig von Energie umgeben. Energie ist frei verfügbar, und wie Sie Freie Energie unbegrenzt nutzen können ist so einfach.

Unsere Sonne gibt elektromagnetische Energie ab, und diese regnet die gesamten 24 Stunden auf uns ein.

Wenn jetzt einfach ein Energieempfangsgerät (eine Antenne) gebaut werden kann, um diese Energie zu erschließen und zu nutzen, braucht es keine Geräte zur Energiespeicherung, wie es bei der Nutzung von Windkraft, der Gezeitenströmung oder des Sonnenlichtes nötig ist.
In einer Stunde, das sind 3.600 Sekunden, produziert unsere Sonne eine Energiemenge von 1,4 x 10^31 Joule bzw. 3,8 x 10^23 Kilowattstunden. Sie tut dies seit ungefähr 4,5 Milliarden Jahren und wird dies in jeder Sekunde einer jeden Minute, einer jeden Stunde, eines jeden Tages, eines jeden Jahres – für weitere 4,5 Millarden Jahre tun. 

Das heißt: Freie Energie wird der Menschheit weitere 4,5 Milliarden Jahre lang zur Verfügung stehen.
Heute, im Jahr 2012, können wir jeden Verbrennungsmotor außer Betrieb nehmen und ihn durch einen Elektromotor austauschen, der null Emissionen ausstößt. Gleichzeitig können wir den Tank ausbauen, ebenso die Kraftstoffleitungen, die Abgasanlage, die Kühlwasserpumpe, den Kühler, sowie alle Abgaskontrollvorrichtungen, denn ein Fahrzeug mit Elektromotor braucht diese nicht. Wir brauchten sie nicht vor 81 Jahren und wir brauchen sie auch heute nicht.
Nikola Tesla hat im Jahr 1931 den Beweis erbracht, dass man unsere Fahrzeuge ohne einen Tropfen Kraftstoff fahren kann. Er baute den Benzinmotor eines Pierce-Arrow aus, ersetzte ihn durch einen Elektromotor und fuhr so stundenlang mit Geschwindigkeiten von bis zu knapp 145 km/h. Heute, 81 Jahre später, ist es immernoch möglich, ein beliebiges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor komplett in ein Elektroauto umzubauen, das stundenlang fährt, ohne anhalten und aufladen zu müssen. Nicht ein Tropfen Öl, Benzin, Wasserstoffbrennstoff, Erdgas oder Wasser. Kein Verbrennungsmotor. Keine Abgasanlage. Keine Verschmutzung. 

Moderner Röhrenverstärker

Wir brauchen all dies nicht, denn Fahrzeuge mit Elektromotoren brauchen keinen Tropfen Benzin oder Diesel. Da sie keinen einzigen Tropfen Benzin oder Diesel verbrauchen, produzieren Elektroautos auch kein Kohlendioxid (CO2). Keine CO2-Emissionen heißt kein Smog und kein Beitrag zur globalen Erwärmung. Keine CO2-Emissionen bedeutet ebenso die Eliminierung der meisten Atemwegserkrankungen. Schon allein das wird Milliarden von Euro an Kosten im Gesundheitswesen einsparen. Die USA wären nicht auf Obamas verfassungswidrige und erpresserische Gesundheitsreform angewiesen. Bereits ein einziges mit Benzin oder Diesel betriebenes Fahrzeug produziert jedes Jahr Tonnen von krebserzeugendem CO2.

Die Tatsache, dass Elektroautos keine Tanks und Kraftstoffleitungen benötigen, bedeutet die Eliminierung von Kraftstoffaustritt und -bränden bei Autounfällen. Wie viele Menschen sind bei lebendigem Leibe verbrannt, gefangen in ihrem brennenden Fahrzeug, das mit Kraftstoff aus Öl betrieben wurde? Noch so viele Airbags können Dir das Leben nicht retten, wenn Dein Ölkraftstofftank oder Deine Ölkraftstoffleitungen reißen und in Flammen aufgehen. Abgesehen von den erschreckenden möglichen Folgen, wenn man in einer Benzinbombe festgegurtet umherfährt, braucht der Tank ständig sehr teures (derzeit ca. 1,40€ bis 1,60€ pro Liter) Diesel oder Benzin. Können Sie es sich leisten, weiterhin zwischen 60€ bis 90€ zu zahlen, um vollzutanken? Wie weit kommen Sie mit einer Tankfüllung von 60€ bis 90€? Reicht das für eine Woche? 

Mittwoch, 13. März 2013

Strom für fünf: Tesla stellt die Elektro-Limousine "S" vor



Ein weiterer Meilenstein in der Welt der Elektroautos ist erreicht: Tesla stellt die Fünf-Personen-Limousine "S" vor. Der Wagen soll wie sein Modellbruder "Roadster" für sportliche Fahrleistungen gut sein. Allerdings wird der Modell S deutlich weniger kosten als der Roadster, aber dafür mit einer Batterieladung weiter kommen und jede Menge Gepäck mitschleppen können.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/autonews24?feature=watch