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Montag, 1. April 2013

Die Wunder des Magnetismus - John Bedini

Bedini Device TeaserBei unserer Suche nach einem fundierten Artikel zu John Bedini und seinen Erfindungen stießen wir auf zahlreiche Gerüchte, jedoch wenige Fakten. Eine Ausnahme bildet dieser „Klassiker“, der den ursprünglichen SSG und eine der seltenen persönlichen Begegnungen mit dem Erfinder selbst beschreibt. Er erschien ursprünglich im Magazin Atlantis Rising.

Anm. d. Red.: Den Artikel gibts hier zum Download als PDF.
Die Suche nach neuen Technologien zur Energiegewinnung führen uns in den Norden Idahos (USA), wo wir uns mit einem zehnjährigen Mädchen treffen wollen, das mit einem Motor, der Batterien auflädt, einen Wissenschaftswettbewerb gewonnen hat.

Sie bezeichnet ihn als ein fortschrittliches Gerät, das die Lebensdauer einer Batterie um unerhört viele Ladezyklen verlängert.
Eigentlich hat John Bedini den Motor entworfen, aber sie hat ihn gebaut. Zuerst treffen wir uns mit Bedini.
Vor allem als Fachmann auf dem Gebiet der Audioverstärker bekannt, ist Bedinis Name eng mit der Geschichte der „Freien Energie“ verflochten. Es gibt Augenzeugenberichte, die bestätigen, dass seine Maschinen tatsächlich funktionierten, aber später konnte niemand diese Geräte nach den von Bedini veröffentlichten Plänen nachbauen. In der Schweiz wurden seine Schaltkreise allerdings erst kürzlich bei einer Konferenz gelobt.
Mit gemischten Gefühlen und dem Wissen um die Kontroversen fuhr ich in den Norden Idahos, den man wegen seines Aussehens auch „panhandle“, also Pfannenstiel, nennt, direkt vorbei an einem Geschäft für Survival-Bedarf. Ich hoffe, dass Bedini sich ein paar Geheimnisse entlocken lässt, sodass andere seine funktionierenden Geräte nachbauen können.

Freitag, 29. März 2013

Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt;-)

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:

Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.

Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff “Monopol”. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen
(Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel
“Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar”).

Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden.
Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:



Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor



Bedini Technik Ausstellung in den USA


Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie - “Bedini – Technologie der Zukunft”
Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden
Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

Quelle und Dank an: http://visionblue.wordpress.com

Bedini: Technologie der Zukunft

NEXUS Magazin: http://nexus-magazin.de/artikel/lesen/bedini-technologie-der-zukunft

Teaser Manning Bedini KonferenzDer legendäre Erfinder John Bedini nahm kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.

Das internationale Netzwerk der Forscher für „Freie Energie“ tritt in eine aufregende Ära ein, in der sich das Wissen um neue und alte, wiederentdeckte wissenschaftliche Entdeckungen schneller denn je erweitert. So nahm der legendäre Erfinder John Bedini kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.
Unterdessen könnten Experten der etablierten Elektrotechnik bald ins Schleudern geraten, wenn sie ignorieren, wie viel mehr Möglichkeiten ein offenes thermodynamisches System gegenüber einem geschlossenen bietet. Die zunehmende Schar an Forschern im Feld „Tesla-Impulstechnologie“ und seiner Variante „Bedini-Technologie“ sind ihnen schon einige Schritte voraus, forschen Sie doch schon seit Jahrzehnten daran, die Energie eines solchen offenen Systems nutzbar zu machen.
Wenn man Bedini fragt: „Was ist ein offenes System?“, würde er vielleicht eine Windmühle, eine Solarstromzelle oder einen lebenden Baum als Beispiele anführen, denn ihre Energiezufuhr kommt von außen. Ganz ähnlich zapfen seine batterieladenden Schaltkreise die Raumenergie an, die alles umgibt und durchdringt.
Durch die Pionierarbeit von Erfindern wie Bedini gewinnt die wachsende Zahl an Forschern ein besseres Verständnis, das in Grundlagen-Lehrbüchern, beispielsweise über Magnetismus, nicht zu finden ist. Das Ziel vieler Forscher ist es, Energie mit einem autonomen Gerät zu erzeugen. Für ein besseres Verständnis sollte man im ersten Schritt lernen, wie man einen selbstlaufenden Elektromotor bauen kann, der keinen Treibstoff benötigt. Ein aktuelles DVD-Interview mit Bedini schließt mit einem unverhohlenen Hinweis, dieses Wissen sei dem US-Energieministerium bereits seit einem Jahrzehnt bekannt. Mehr dazu später.
Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde.


Freitag, 22. März 2013

Experimente mit Permanent-Magnetmotoren und Bedini-Systemen



Seit Jahrzehnten experiment Guy Hary mit Magnetmotoren und Bedini-Systemen. Hunderte Konstruktionen hat er studiert und selbst entworfen. In diesem Vortrag präsentiert er seinen Erfahrungsbericht beim BAU von Magnetmaschinen und worauf man achten sollte. Eine richtig zusammengebaute Magnetmaschine steht für den vielfältigsten Einsatz bereit.

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Sonntag, 10. März 2013

Klartext No 38 - Torsten Schauer - Bedini`s freie Energie & Der Urzeitcode


Torsten Schauer (30) ist einer von vielen "Bastlern", welcher sich mit dem Thema freie Energie und alternative Energiegewinnung beschäftigt. Ein Steckenpferd seiner Versuche ist der Bedini Motor. Auf seinem Youtube Kanal zeigt er eindrucksvoll, was seine privaten Recherchen und Experimente ergeben haben. Wir möchten diesen sympathischen "Underdog" heute einmal vorstellen und die Gelegenheit nutzen auf alternative umweltfreundliche Energien einzugehen. Im letzten Teil der Sendung wird es noch so richtig spannend!!!

links zur Sendung: Bedini pdf Sammlung -
http://mp3kulturstudio.whiteops.de/kt... Bauanleitungen-
http://www.free-energy-info.com/PJKBo...
http://visionblue.wordpress.com/
http://wissen.wikivoices.org/
Sendung als mp3 downloaden http://mp3kulturstudio.whiteops.de/kt... Kulturstudio Sendungsarchiv - http://www.double-sound.de/double-sou...

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/MayaShambaa?feature=watch