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Freitag, 28. Juni 2013

Kalte Fusion: Erste E-Cat Anlage wurde an Kunden übergeben

Grafik einer E-Cat Anlage (1 MW) Bild: E-Cat-Deutschland GmbH
Grafik einer E-Cat Anlage (1 MW) Bild: E-Cat-Deutschland GmbH
Wie ExtremNews diese Woche vom Geschäftsführer der E-Cat-Deutschland GmbH, Hartmut Dobler, erfahren hat, wurde bereits im Mai die erste 1 MW Anlage an einen privaten Kunden übergeben. Noch in diesem Sommer soll es möglich sein, dass kaufinteressierte Kunden die Möglichkeit haben, die Anlage zu besichtigen. Nach heutiger Bestellung und erfolgtem Anzahlungseingang bekommt man die 1 MW E-Cat Anlage nach spätestens 120 Tagen auf den Hof gestellt. Die Zulassungsstelle sei allerdings der Grund dafür, dass mit einer Markteinführung der kleineren Home-ECAT-Geräte (10 kW) wahrscheinlich nicht vor 2015 / 2016 zu rechnen ist, obwohl sie so gut wie fertig sind. Hartmut Dobler bezeichnet dies als ärgerlich, aber wegen der hohen Sicherheitsstandards hier in Deutschland sei dies leider nicht zu ändern.
Am 20. Mai 2013 wurde erstmals von sieben internationalen Wissenschaftlern aus drei namhaften Universitäten/Instituten bestätigt, dass die E-Cat Technologie von Andrea Rossi funktioniert.
Der E-Cat (Energy Catalyzer) wurde auf einer Pressekonferenz 2011 vom italienischen Ingenieur Andrea Rossi zusammen mit seinem Kollege Sergio Focardi vorgestellt. Diese Entwicklung funktioniert nach dem Prinzip der kalten Fusion. Im Internet heißt es, dass dabei Kerne von Wasserstoff und Nickel zu Kupfer verschmelzen. Das Kupfer hat einen niedrigeren Energiezustand als Nickel und die überschüssige Energie wird in Form von thermischer Energie abgegeben. Der ganze Prozess ist unglaublich effizient und kann jede Flüssigkeit, die durch die Anlage geführt wird, aufheizen. Pro Gewichtseinheit ist dieses Verfahren mindestens 100.000-fach effizienter als jede bekannte Verbrennungsreaktion. Transmutation von Nickel in Kupfer.
Bei der 1 MW Industrieanlage sind in einem Standardcontainer 100 E-Cat Module zu je 10 kW (plus 6 Reservemodule) installiert. Die modulare Aufteilung gewährleistet eine hohe Zuverlässigkeit. Die in den E-Cat Modulen erzeugte Wärme wird durch einen geschlossenen Wasserkreislauf abgeführt und steht für diverse Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Eine Applikation ist die direkte Nutzung der Wärme für Heizungszwecke. Obwohl sich in Labortests gezeigt hat, dass das Verfahren an sich nur wenig externe Zusatzleistung benötigt und zeitweise sogar völlig autonom funktionieren kann, wird aus betrieblichen Sicherheitsgründen beim strombetriebenen E-Cat ein COP von 6 eingestellt. Dies bedeutet, dass für jedes thermisch erzeugte Kilowatt 1/6 elektrische Energie zugeführt werden muss. Die Regelung geschieht automatisch über eine Softwaresteuerung auf der Grundlage verschiedener Parameter.




Wie Geschäftsführer Dobler weiter mitteilt, wurde die erste 1-MW-Anlage im Sommer 2011 in den USA in Betrieb genommen. Im September 2012 wurde das CE-Sicherheitszertifikat von dem internationalen Ingenieurbüro und Prüfstelle SGS (Zentralsitz in Genf) erteilt. Damit wurde der Weg für eine europäische Markteinführung frei. Im Oktober 2012 wurde der Temperaturbereich von 120°C auf 600°C erweitert. Der 600°C E-Cat wird aller Voraussicht nach ab Ende des Jahres 2013 lieferbar sein - allerdings nur in der 1 MW Version. Bald darauf wird zusätzlich der gasbetriebene E-Cat 1 MW erhältlich sein.
Auf die Frage, wann die Anlage in Deutschland erhältlich sein wird, teilte Dobler ExtremNews mit: "Die erste 1 MW Anlage wurde im Mai einem privaten Kunden übergeben. Kaufabsichtige Personen, welche einen LOI (Kaufabsichtserklärung) unterzeichnen, werden wir ab Mitte des Jahres an diese Anlage begleiten können. Für die ersten Anlagen (1MW) in Deutschland stehen wir in Vertragsverhandlungen."
Er erklärte dazu weiter: "Leider ist das Internet voller Meldungen, Behauptungen und angeblich werden sogar Bestellungen entgegengenommen. Wir gehen derzeit gegen diese Personen / Unternehmen vor, da ausnahmslos keiner dieser Personen / Unternehmen eine Berechtigung zum Vertrieb der E-Cat besitzt. Deshalb verstehen Sie bitte, dass wir Zusagen, die Sie von Dritten erhalten haben, nicht Folge leisten können. Bitte haben Sie sich noch ein wenig Geduld, bis die Home E-Cats marktreif sind. Auf unserer Homepage www.e-cat-deutschland.de werden wir den Verkaufsstart kommunizieren."
Von der Dipl. Ing. FH Uta Stechl, die unsere ExtremNews Redaktion zu der kleineren Home-ECAT (10 kW) Variante befragte, erfuhren wir, dass diese technisch so gut wie fertig sei, nur die Sicherheiszertifizierung noch Probleme mache. Da es sich hier um eine vollkommen neue Technik handelt, gibt es noch keine Prüfstandards. Aus diesem Grund muss sich erst die 1 MW Industrievariante bewähren, bei der allerdings noch erhebliche Anforderungen an das Bedienungspersonal gestellt werden. Deshalb dauert es noch mindestens ein Jahr bis zur Markteinführung.

Berichtigung von Hartmut Dobler 
Es stimmt, dass die Home E-Cats ( 10 kW ) erst 2014 / 2015 zu erhalten sein werden. Es stimmt nicht, das die Großanlagen 1 MW erst so spät geliefert werden. Diese 1 MW Container können Sie sofort bei mir bestellen...
Uta Stechl teilte abschließend mit: "Der 10-kW-ECAT ist so groß wie ein Computer und kann an den Rücklauf jeder Heizanlage angeschlossen werden. Er heizt so das zurück laufende Wasser auf, so dass die vorhandene Heizung nicht einschaltet. Ein Pufferspeicher würde die Wirtschaftlichkeit erhöhen, da das Ein- und Ausschalten des E-CATs vermehrt Energie verbraucht, also relativ träge dadurch ist.
Leider liegen noch keine Preise für den Einkauf und den Unterhalt vor."



Quelle und Dank an: http://www.extremnews.com und http://www.politaia.org und www.youtube.com/user/svampus88?feature=watch und www.youtube.com/user/hasan558?feature=watch

Samstag, 1. Juni 2013

Der Durchbruch im Energie-Sektor ist vollbracht..! (Deutsch)



Liebe "Freunde der Wahrheit",

es scheint geschafft..!

Schaut selbst http://arxiv.org/abs/1305.3913
und lasst uns abwarten, ob und welche Steine
dem Herrn in den Weg gelegt werden, damit man uns
weiterhin ungeniert in die Taschen greifen kann..


Genauer siehe hier

und hier

und auch hier


Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/DieUfoWahrheit?feature=watch

Dienstag, 12. März 2013

Die Antwort auf Fukushima - Kalte Fusion


Skeptiker aufgepasst! Wissenschaftliche Autoritäten bestätigen Rossi's Ecat Funktionsfähigkeit:
Nobelpreisträger Brian Josephson http://www.youtube.com/watch?v=G8eIht...
Skeptiker Hanno Essen & wissenschaftlicher Vorsitzender Sven Kullander http://www.youtube.com/watch?v=Vt2JqE...

Bereits vor über 20 Jahren wandten sich die Chemiker Pons und Fleischmann mit ihren bahnbrechenden Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Eilig machten sich Kernphysiker daran die Experimente zu wiederholen. Für sie ein Fauxpas: Chemiker schaffen das, wofür Physiker schon milliarden an Forschungsgeldern erfolglos verbrauchten, für einen Bruchteil des Aufwands in Eigenregie, finanziert durch ihre eigenen Mittel.

Hastig wurden Experimente gemacht, die keine geglückte Fusion zeigten. Pons und Fleischmann wurden als Betrüger diskreditiert. Seitdem ist Kalte Fusion für die Öffentlichkeit nicht real und jeder weiteren Betrachtung verschont geblieben.

Doch mehr als zwanzig Jahre später ist Kalte Fusion heißer denn je. Auf der ganzen Welt forschen Wissenschaftler an der Optimierung sog. LENR (Low Energy Nuclear Reactions) also niedrig Energie Kernraktionen. Mittlerweile konnten Produkte einer Kernreaktion nachgewiesen werden, wie Helium, schwere Elemente und Neutronen. http://en.wikipedia.org/wiki/Cold_fus...

Am 19. Januar 2011 hielten die beiden Forscher Antonio Rossi und Sergio Focardi eine Vorführung einer Nickel-Wasserstoff-Reaktion, in der Nickel zu Kupfer fusioniert, an der Univesität von Bologna. http://www.borderlands.de/net_pdf/NET...
Die reine Vorstellung in naher Zukunft Meerwasser als Energiequelle zu nutzen und als Abwasser Süßwasser zu produzieren, um Wüsten zu begrünen, sollte jedem Motivation genug sein, um endlich die Stimme zu erheben, wenn selbst ernannte Klimapropheten Angst und Panik verbreiten, anstatt die Politik aufzufordern andlich Forschung auf dem Gebiet der LENR zu unterstützen.

Jeder der im Bereich der Forschung, Entwicklung und Energiewirtschaft tätigt ist, ist aufgefordert seine Professoren, Kollegen und Politiker zu informieren. Jeder Student der Naturwissenschaften und Ingenieurskunst ist aufgefordert in seiner Bibliothek Bücher zum Thema LENR anzuschaffen (siehe Literatur) und seine Professoren mit den Fakten zu konfrontieren, wenn die unausweichbare Erdölapokalypse in Verbindung mit dem tödlichem Treibhauseffekt propagiert wird.

Angst macht krank! Es gibt Lösungen. Wir müssen die Weltbevölkerung nicht durch Armut, Hungersnöte, Kriege und Biospherenkollaps dezimieren. Das hier vorgestellte ist nur eine von vielen möglichen Lösungen, die uns vor der totalen Zerstörung des Planeten bewahren können und die globalen Probleme wie Armut, Hunger und Naturzerstörung lösen können.

Literatur Edmund Storms, The science of low energy nuclear reactions: a comprehensive compilation and explanations, World Scientific, 2007, ISBN-13 978-981-270-620-1, ISBN-10 981-270-620-8

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/hansgepunkt?feature=watch

NASA bestätigt kalte Fusion



http://www.iknews.de hat das Video der NASA übersetzt und hoch geladen. In diesem Video wird bestätigt, dass die kalte Fusion funktioniert und besonders im privaten Bereich nutzbar wäre. Einleitung und Leadout habe ich nicht übersetzt, da es zwar für mich verständlich scheint, aber es trotz allem akkurat übersetzt werden muss. Hier Links zu den Erklärungen auch zur kalten Fusion und zur NASA: http://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fu... http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmon_... http://de.wikipedia.org/wiki/Polariton http://technologygateway.nasa.gov/med...

Quelle und Dank an: www.youtube.com/user/NWOCheffe?feature=watch

Rossi 10-KW-Energiekatalysator (für Haushalte):

Bedeutsame Durchbrüche Andrea Rossi, der Erfinder des E-Cat (Energiekatalysators) gab Pure Energy Systems am 14. Januar 2012 ein ausführliches Interview über die Technik des 10-KW-Energiekatalysators zur Energieversorgung für Haushalte.
Das 1,5 Stunden dauernde Interview beantwortet viele Fragen. Einige Aspekte des Geräts konnten aus Vertraulichkeitsgründen nicht beantwortet werden, dennoch sind wesentliche Informationen nun bekannt geworden.
Rossi machte auch interessante Ankündigungen über die Technologie.
Hier ein Zusammenfassung der wichtigen Aspekte der Technologie, welche sich wesentlich von der des 1-MW-E-Cat-Systems unterscheidet. Wenn sie mit dem Thema Kalte Fusion und der E-Cat-Technologie von Andrea Rossi nicht vertraut sind, so lesen Sie bitte zuerst die am Ende des Beitrags verlinkten Artikel!

Reaktorkern –Der Reaktorkern des Home-E-Cat hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel und produziert 10 KW Leistung. Die Größe der gesamten Einheit entspricht etwa der eines Desktop-Computers. Das Gerät ist also sehr klein und kompakt. Die Energiedichte des Reaktorkerns konnte in den letzten Monaten drastisch erhöht werden, so dass für den Home-E-Cat nur mehr ein Reaktorkern nötig ist, entgegen früherer Aussagen.

Einfaches “Nachtanken” — Der Home-E-Cat kann von Jedermann wieder aufgeladen werden; es sind keine Techniker nötig. Rossi sagt, der Austausch der Katalysator-Kartuschen funktioniere wie bei einem Tintenstrahldrucker. Wenn die Kartusche nach 180 Betriebstagen zur Neige geht, meldet sich das System. Man wechselt die Kartusche, die von der Firma Leonardo Corporation recycelt wird. Der Preis für eine Kartusche soll bei 10 Dollar liegen, anfangs könnte der Preis noch etwas höher liegen.

Der Nickel-Katalysator kann nicht zur Neige gehen und knapp werden. Selbst wenn die ganze Weltenergieproduktion mittels des E-Cat-Verfahren geschähe, bräuchte man nur ein Prozent der jährlichen Nickelproduktion. Keine Wasserstoff-Flaschen nötig –Im Gegensatz zu den früheren E-Cat-Prototypen, welche zusätzlich Wasserstoff benötigten, verwendet man für die neuen E-Cats Materialien im Reaktor selbst, welche Wasserstoff absorbieren und wieder freigeben können. Deshalb sind keine extra Wasserstoff-Vorratsbehältnisse im System erforderlich. Man kann annehmen, dass die Absorption des Wasserstoffes bei niedrigenTemperaturen vor sich geht, und die Freigabe bei hohen Temperaturen. Obwohl 10 Gramm Wasserstoff im Reaktorkern an den Resorptionsmaterialien gebunden sind, werden in der nuklearen Reaktion nur Mengen im Picogrammbereich benötigt. Der Verzicht auf die Wasserstoffbehältnisse macht den Zulassungsprozess für das System wesentlich einfacher und ist ein wesentlicher Schritt vorwärts.

Unschlagbar billige Energie — Die Kosten (Herstellungskosten?) des Home-E-Cats sollen zwischen 400 und 500 Dollar liegen. Dies erreicht man durch die bestmögliche Automatisierung der Produktionslinien. Ziel ist, die Technologie für jedermann erschwinglich zu machen. Der E-Cat liefert seine eigene Prozessenergie – Die Home-E-cats sind so konstruiert, dass sie die eigene Prozessenergie erzeugen.. Nur für die Startzeit von etwa einer Stunde zieht der Reaktor eine Leistung von ca. 2,7 KW aus dem Stromnetz. Danach ist nur mehr wenig elektrische Leistung vonnöten, um die elektronische Steuerung zu versorgen. Demnach liefert der Home-E-Cat (vorerst) keine elektrische Energie, sondern in dieser Bauweise Hitze in Form von Dampf, ist also ein Äquivalent zu einem Heizkessel.

NATIONAL INSTRUMENTS — National Instruments (NI) arbeitet mit Rossi zusammen, um ein neues Steuerungssystem für die E-Cats zu entwerfen. Mit diesem neuen Steuerungssystem werden die Stabilitätseigenschaften der E-Cats verbessert. Die Hauptaufgabe des neuen Kontrollsystems ist die Fähigkeit, den Reaktor funktionsfähig zu erhalten, wenn die Dampftemperaturen über 120°C erreichen. Im Interview sagte Rossi, dass große Fortschritte erzielt worden seien. Mittlerweile können Dampftemperaturen von 400° erreicht werden, was äußerst wichtig ist, wenn man eine Dampfturbine für eine effiziente Stromerzeugung ankoppeln will.
Militärkunden –Zusätzlich zur Unterstützung durch NI arbeitet der Ingenieuroberst, der den Versuchslauf des 1-MW-Reaktors am 28. Oktober überwachte, mit Rossi weiter, um das Steuerungssystem des Kraftwerks zu optimieren. Der Mann vom Militär ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Thermodynamik.
UNDERWRITERS LABORATORIES –Rossi führte aus, dass sie bereits Prototypen an Underwriters Laboratories (UL, sowas wie bei uns der TÜV) gesendet hätten, um eine “UL-Zertifizierung” zu erhalten. Das ist ein wichtiger Punkt, der andeutet, dass die Entwicklung schon sehr weit gediehen ist. Soweit bekannt, ist dies die erste exotische Energietechnologie, welche einer UL-Prüfung unterzogen wird. Man reicht einen Prototypen erst ein, wenn man den finalen Stand für die Produktion erreicht hat. Andernfalls müsste man Änderungen wieder einreichen und prüfen lassen, was Monate dauert.

Das heißt, der Produktionsbeginn des Home-E-Cat steht unmittelbar bevor. Katalysatoren — Hinsichtlich einer Frage über die Bedeutung der Katalysatoren führte Rossi aus, dass das System nicht ohne diese funktioniert. Nach seinen Anhgaben war noch niemand in der Lage, ein funktionierendes Nickel-Wasserstoff-System auf dei Beine zu stellen, weil nicht die richtigen Katalysatoren vorhanden waren. Er schloss nicht aus, dass für die Funktionsfähigkeit des E-Cat neben Wasserstoff und Nickel auch weitere Elemente im Reaktorkern vorhanden sein müssen.
Bedeutsame Durchbrüche Radiofrequenzgeneratoren –
Eine weitere Frage bezog sich auf auf die Katalysatoren und die Wirkung des Radiofrequenzgenerators im Reaktor. Rossi sagte, diese Information unterliege der Geheimhaltung, gab aber einige Hinweise. Er sagte, dass die vom Radiofrequenzgenerator ausgestrahlten Wellen bewirken, dass die Kräfte, welche normalerweise abstoßend bei der Kernfusion wirken (Coulomb-Kräfte), so beeinflusst werden, dass die Kernfusion begünstigt werde.Die Theorie zu diesem Phänomen werde bald der Öffentlichkeit vorgestellt.

Anlaufzeit — Rossi erläutert, dass der E-Cat nicht einfach wie ein Gasherd eingeschaltet werden könne und sofort Energie liefere. Dennoch ist er perfekt geeignet, um ein Haus zu heizen. Es gibt keinen Grund, den E-Cat abzuschalten; man kann ihn immer laufen lassen; natürlich ist es möglich, ihn zu drosseln, aber die Reaktionszeit ist relativ lange. Wenn zuviel Energie erzeugt wird, kann man zur Not die Fenster öffen, schließlich ist die Energie spottbillig und wird ohne jegliche Umweltbelastung produziert.

Sicherheit –Der E-Cat ist absolut sicher und ungefährlich. Es werden keine radioaktiven Substanzen verwendet und es werden keine radioaktiven Abfallstoffe erzeugt. Es werden keinerlei Schadstoffe emittiert. Wichtig: Der Reaktorkern kann nicht “schmelzen” wie traditionelle Reaktorkerne in Atomkraftwerken. Wird der Reaktor zu heiß, schmilzt das Nickelpulver und die Nuklearreaktionen hören auf. Gamma-Strahlung und Antimaterie –Die E-Cat-Technologie produziert niedrigenergetische Gammastrahlung, welche im Reaktor in Hitze umgewandelt wird. Die Signatur der Gammastrahlung, welche man gemessen hat, soll bei einer Betriebstemperatur von 180°C bei 511 keV liegen. Man glaubt, dass diese Gammastrahlung erzeugt wird, wenn Elektronen und Positronen zusammenstoßen und sich gegenseitig vernichten. Aber dies ist laut Rossi nur ein Nebeneffekt, der Haupenergieanteil stamme aus der Kernfusion.

Investments –Rossi ist für Investitionen aus Geschäftskreisen und Organisationen offen, die relativ niedrige Summen investieren wollenEr ist aber nicht interessiert an Geldern von Familien oder Einzelpersonen, weil er dies momentan für zu risikoreich hält. Obwohl die Technologie funktioniert, muss man sie erst erfolgreich auf den Markt bringen. Es müssen noch Zertifizierungen durchgeführt werden, eine Fabrik muss aufgebaut werden etc. Sobald die Home-E-Cats auf dem Markt sind, wird die Firma an die Börse gehen und man kann investieren.


Der Rossi-1-Megawatt-Reaktor erfolgreich getestet – Die Energierevolution beginnt

– 31. October 2011
Am 28. Oktober 2011 demonstrierte Andrea Rossi sein 1-MW-E-Cat-System vor seinem ersten Kunden, welcher Ingenieure und Wissenschaftler vor Ort hatte, um das Leistungsverhalten des Systems validierten und testen. Es war ein großer Tag in Bologna. Der Kunde, der den Test mit der eigener Mannschaft durchführte (und der nicht genannt werden will) ist offensichtlich mit dem Ergebnis zufrieden. Es gab einige Pannen, so dass die Anlage nur mit verminderter Leistung im geschlossenen Kreislauf (ohne Energiezufuhr von außen) gefahren werden konnte. Aber trotzdem, das Ergebnis war mehr als beeindruckend.
Die Anlage lief über 5,5 Stunden mit einer Leistungsabgabe von 476 Kilowatt im geschlossenen Kreislauf. Das bedeutet, dass keine Energiezufuhr von außen nötig war, um das System am Laufen zu halten und dass dabei fast ein halbes Megawatt an Leistung abgegeben wurde. Das entspricht zwar nur der Hälfte der progostizierten Leistung des Gerätes, welches Anfang der Woche fertiggestellt wurde, aber das ändert nichts daran, dass der Beweis für die Funktionsfähigkeit der Kalten Fusion damit erbracht wurde. Die Gründe für die verminderte Leistung werden von Rossi noch erläutert.

Anfang des Jahres kündigte Rossi seinen Plan an, den ersten 1-Megawatt-Energieerzeuger auf Basis der Kalten Fusion zu bauen und zu testen. Die Anlage wurde auf Basis seiner E-Cat-Technologie (Energie-Katalysator) gebaut, welche geringe Mengen an Nickelpulver und Wasserstoffgas als Treibmittel benutzt, wobei große Mengen von Energie in Form von Wärme abgegeben werden. Wichtig an dem Prozess ist, dass keinerlei Schadstoffe abgegeben werden. Das System erzeugt auch keinerlei radioaktive Abfälle.

Kurzum, der Energiekatalysator ist eine billige, sichere und saubere Form der Energieerzeugung. Die ersten Geräte werden etwas $ 2000/Kilowatt installierter Leistung kosten. In der Massenproduktion soll der Preis bei etwa $ 100/Kilowatt installierter Leistung sinken. Bei diesem ersten Test war die Teilnehmerzahl begrenzt. Dies hatte zwei Gründe: Erstens wollte der Kunde seine Identität und die seiner Mitarbeiter nicht bekanntgeben. Zweitens handelt es sich hier um einen Gerät, dessen Prinzip auf der Ebene von nuklearen Prozessen arbeitet; die Vorschriften für öffentliche Demonstrationen sind äußerst stringent; so griff man auf die Form der privaten Veranstaltung zurück und ließ jeweils nur ein oder zwei Personen gleichzeitig zur Demonstration zu, um den Sicherheitsvorschriften genüge zu leisten.
Die spannenste Frage ist: Was wird die Globale Mafia und ihr Energiekartell dagegen unternehmen??

Wenn Sie mehr über Neue Energietechnologien, den Prozess der Kalten Fusion und Andrea Rossi erfahren wollen, so können Sie dazu folgende Links aufrufen:

http://www.politaia.org/freie-energie-2/kalte-fusion/kalte-fusion-wieder-heis-teil-1-telepolis/
http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/technologie/universitat-von-bologna-stromerzeugung-durch-kalte-fusion-demnachst-serienreif-politaia-org/
http://www.politaia.org/freie-energie-2/kalte-fusion/physik-nobelpreistrager-von-1973-dr-josephson-wirbt-fur-den-rossi-energie-katalysator-politaia-org

http://www.politaia.org/thema/freie-energie-2/

Hier ist das Video, welches Sterling D. Allan zusammen Hank Mills ( Pure Energy Systems New) bei der Vorführung aufnahmen:
Quelle und Dank an:   http://pesn.com/2012/01/14/9602012_Momentous_Breakthroughs_Announced_During_Anniversary_E-Cat_Interview/ und http://www.politaia.org und www.youtube.com/user/SmartScarecrow?feature=watch und www.youtube.com/user/PESNetwork?feature=watch